17.5.2012, 14:33
In diesem Jahr findet der SpieleWahnsinn nun zum 31. Mal statt. Im Herner Kulturzentrum hat diese traditionelle spielerische Veranstaltung seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden und ist dort auch nicht mehr wegzudenken.Zwischen 4.000 und 5.000 Besucher, aus ganz Deutschland lockt diese spielerische Veranstaltung, an drei Tagen, auf zwei Ebenen, ins Herner Kulturzentrum - ins KUZ. Auch in diesem Jahr hat das Team des städtischen Spielezentrums sich bemüht, wieder ein umfangreiches Angebot aus der Welt der Spiele zu präsentieren.
Insgesamt werden ca. 40 - 50 Aussteller ihre Spieleneuheiten präsentieren, aber auch Mitmachaktionen und vieles mehr anbieten.
Eingeladen sind alle großen und kleinen Spielefans, der SpieleWahnsinn ist ein Spielspaß für die ganze Familie.
Auf dem SpieleWahnsinn präsentieren sich das "Stadtteil-Team Herne-Mitte" u.a. mit dem Abenteuerspielplatz Hasenkamp, das Steadtteil-Team Herne-Sodingen, "Die Wache" mit ihrem Kletterturm, sowie der der Cirkus "Schnick Schnack"ein umfangreiches Angebot.
31. SpieleWahnsinn - 18. - 20. Mai 2012
im Herner Kulturzentrum am Willi-Pohlmann-Platz
Öffnungszeiten:
Freitag , den18.05.12, 14 - 19 Uhr
Samstag, den 19.05.12 , 10 - 20 Uhr
Sonntag, den 20.05.12, 10 - 18 Uhr
Veranstaltungsort:
SpieleWahnsinn
Kulturzentrum
Willi Pohlmann-Platz 1
44623 Herne
Weitere Infos hier:
http://www.spielezentrum.de/Wahnsinn/spw-home11.htm
Quelle: Presseinfo
17.5.2012, 13:32

Kickstarter Projekte sind im Moment modern und einige Brettspiele erblickten 2011 und 2012 nur deswegen die Welt. Die Plattform hierfür liegt allerdings in Amerika, was für den Versand nach Deutschland nicht sehr praktisch ist und natürlich auch sprachbezogen nicht unbedingt in Deutscher Sprache ist.
Das der Trend aber auch in Deutschland schon angekommen ist und durchaus beliebt ist, merkte man in Essen wo durchaus ein paar Kickstarter Spiele an Ständen abgeholt wurden (so z.B. auch "Flash Point Fire Rescue" von Indie Boards and Cards). Auch Mutant Meeple hat somit einige Anhänger und inzwischen auch einen deutschen Verlag (Pegasus Spiele) gefunden. Die Spielergemeinschaft hat also durchaus ein Auge auf diese neue Veröffentlichungsform. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Man stellt etwas vor und hofft das es genug Leute gibt die es gut finden. Man macht eine verbindliche Vorbestellung und/oder spendet Geld damit das Projekt statt findet. Ist eine gewisse Summe erreicht, geht das Produkt in die Produktion und die Helfer bekommen das Produkt und zusätzliche Erweiterungen. Somit ist es nicht nötig einen finanziellen Verlag zu finden, man braucht nur genügend Fans die das Produkt unbedingt wollen. Gerade im Freak-Spiele Sektor ist das somit sicherlich ein guter Weg.
In Deutschland gibt es bisher kein Vergleichbares Projekt, welches Crowd Funding Produkte bzw. Spiele anbietet, allerdings wird sich das wohl schon bald ändern. In der Pressemitteilung von spiele-offensive zu ihrem Jubiläum fanden wir auch ein Bild, welches mit der Mitteilung an sich nichts zu tun hatte. Es ist ein Coverentwurf und das jpg hat den Dateinamen "Crowdfunding SO Eggert". Dies lässt mehrere Schlüsse zu:
- Anscheinend ist Spiele-Offensive gerade intern an einer Crowdfunding Plattform für Spiele beteiligt bzw. versucht dies aufzubauen
- Offizielle Informationen gibt es hierzu leider noch nicht, somit können wir nur mutmaßen was im Hintergrund besteht.
- Der Name der jpg Datei und der Inhalt sind eindeutig. Es handelt sich hierbei um einen Prototypen der seit einiger Zeit bei eggertspiele vorliegt. Das Cover zeigt den Titel "Expresso". Somit wird wohl dieses Spiel auf der neuen Plattform oder was auch immer dort bald passiert wohl angeboten werden.
Expresso ist uns als Cliquenabendler dabei auch nicht unbekannt, denn wir haben den Prototypen schon mehrfach gespielt. Hierbei handelt es sich um ein 18xx Kartenspiel, welches eine deutliche geringere Spielzeit aufweist als die Brettspiele. Das Material besteht aus vielen Karten und wie in 18xx Spielen sind nur bestimmte Karten dazu da andere zu überbauen. Auch kann man natürlich Aktien kaufen und verkaufen und versucht Streckenabschnitte fertigzustellen. Die Fangemeinschaft für 18xx Spiele ist bekannt, wenn auch nicht groß so das eine Auflage von mehren Tausend Spielen garantiert nicht unbedingt Sinn macht. Aber sollte dieses Spiel in einer Art Crowdfunding in Deutschland angeboten werden ist es sicherlich für viele interessant und so könnten genügend Unterstützer gefunden werden...
Wir sind gespannt, bisher ist alles nur Spekulation und wir haben noch keine offizielle Stellungsnahme, weder von spiele-offensive noch von eggertspiele. Aber das hier was am brodeln ist steht fest.... mal sehen was also demnächst hier am Spiele-Markt erscheinen wird.
17.5.2012, 10:57

Steine setzen und dann ziehen war gestern. Bei GRAVITAS werden die Spielplättchen geschoben. Kreuz und quer wandern die Plättchen übers Feld. Wer hat das Geschick, daraus Linien oder Blöcke seiner Farbe zu bilden?
Mit drei fordernden Varianten ausgestattet ist GRAVITAS ein kurzweiliges Strategiespiel. Das Schiebespiel hat es in sich: Querdenken, Wegeplanen und Strategie.
Dr. Reiner Knizia hat mit GRAVITAS die perfekte Synthese aus einfacher Spielregel und herausforderndem Strategiespiel entwickelt.
(Quelle: Intellego Holzspiele)
Im folgenden Video zeigen wir Euch eine Spielrunde, viel Spaß!
#video:gravitaspraxis#
17.5.2012, 10:51

Steine setzen und dann ziehen war gestern. Bei GRAVITAS werden die Spielplättchen geschoben. Kreuz und quer wandern die Plättchen übers Feld. Wer hat das Geschick, daraus Linien oder Blöcke seiner Farbe zu bilden?
Mit drei fordernden Varianten ausgestattet ist GRAVITAS ein kurzweiliges Strategiespiel. Das Schiebespiel hat es in sich: Querdenken, Wegeplanen und Strategie.
Dr. Reiner Knizia hat mit GRAVITAS die perfekte Synthese aus einfacher Spielregel und herausforderndem Strategiespiel entwickelt.
(Quelle: Intellego Holzspiele)
In diesem Video stellen wir Euch das Spiel vor, viel Spaß!
#video:gravitas#
17.5.2012, 08:56
Lang ersehnt, heiß erwartet und nun endlich da: Die Kaispeicher Erweiterung zu Die Speicherstadt. Wer das Grundspiel noch nicht kennt, sieht sich am besten vorher nochmal das Video dazu an. Alle anderen können sich nun mit mir ins geschäftige Treiben des Hamburger Hafens mit neuen Karten, Waren und Auktionen stürzen. Bei könnt ihr die Erweiterung [...]
17.5.2012, 07:30
Reiner Stockhausen: SIBERIA für 2 bis 4 Personen bei dlp games 2011, Illustrationen von Klemens Franz, Atelier 198
Sibirien ist als Thema gänzlich unverbraucht. SIBERIA ist ein Wirtschaftsspiel um Rohstoffe und deren Vermarktung. Was natürlich nichts anderes bedeutet, als dass am Ende der Reichste gewinnt. Um ans große Geld zu kommen, brauchen wir ein paar gute Mitarbeiter. Die kommen aber
17.5.2012, 01:00
Tat es eigentlich weh als Du vom Himmel gefallen bist? Glaubst Du an Liebe auf den ersten Blick - oder soll ich noch mal reinkommen? Ich bin neu in der Stadt- kannst Du mir den Weg zu Deiner Wohnung zeigen? Ich glaube es gibt Krieg - mein Säbel juckt.......So, es reicht, sonst breche ich noch vor dem Bildschirm zusammen. Anmachsprüche. Die machen uns Frauen, obwohl sie so heißen, aber irgendwie nicht an. So gar nicht. Genau wie Aquileia. Einmal hingucken und dann...
16.5.2012, 20:22
Die erste Ausgabe von Schlag den Raab – das Brettspiel war eine Erfolgsstory für Ravensburger. Im Jahr 2010 war es das meistverkaufte Brettspiel des Verlags in Deutschland. Kein Wunder also, dass eine zweite Ausgabe folgen soll, die als Erweiterung zur ersten, aber auch als eigenständiges Spiel genutzt werden kann. Das Spiel- Setup wurde in der [...]
16.5.2012, 19:59
Es gibt gute und schlechte Nachrichten zu Mage Knight: Die gute Nachricht ist, dass das Spiel jetzt bei Pegasus ankommen ist und spätestens Freitag an uns verschickt wird. Die schlechte Nachricht:...
16.5.2012, 19:57
Eigentlich wollte ich meine Tipps für das Spiel des Jahres dieses Jahr nicht auf den letzten Drücker...
16.5.2012, 18:13
Jeff und ich waren bereits etwas früher in der Spielwiese, um meinen geplanten Kampfmechanismus zu testen (das neue Spiel wartet noch auf seinen ersten ernsthaften Komplett-Test). Leider ging das ziemlich nach hinten los und machte wirklich keinen Spaß – es war klar, dass immer der gewinnt, der die meisten Titanium-Plättchen besitzt. Genau das muss ich noch beseitigen. Inzwischen gesellte sich Rolf zu uns und gab noch ein paar Anregungen, in welche Richtung ich dabei weiter gehen könnte. Tatsächlich ist mir zwischenzeitlich eine Lösung eingefallen. Ob das dann Spaß macht, das sei dahin gestellt, lässt sich aber gut integrieren und vor allem nächstes Mal testen.
Danach war auch Olaf und Georg (ein Neuling in unserer Runde!) da und Jeff präsentierte uns eine ältere Idee, die er nach Jahren aus der Schublade geholt hatte und etwas überarbeitet auf den Tisch packte. Ein Kartenspiel, bei dem der Witz darin liegt, dass die Kartenrückseiten anders sind, wie die Vorderseiten. Ab und zu werden die Karten dann umgedreht und neu verteilt. Er hatte uns vorher schon „gewarnt“ dass die Mehrheitswertung sehr hausbacken ist und so war es auch... daneben war das Spiel auch so gut wie gar nicht beeinflussbar. Wir waren alle nicht so erbaut und Jeff sowieso nicht. Das macht es ihm nicht leichter, ob er noch weitere Arbeit in das Spiel stecken soll oder nicht.
Danach waren wir mit Julia sogar zu sechst, da hieß es für Jeff: aussetzen, denn das nächste Spiel aus seiner Schmiede (City Skyline) sollte an Eine Frage der Ähre angelehnt sein, nur mit anderen Plättchen, anderem Thema und etwas anderen Aktionsmöglichkeiten. Leider war auch hier etwas der Wurm drin. Die Eleganz von "EFDÄ" erreichte das Spiel nicht, dafür wurde es sehr grübellastig. Auch das lief nicht zu Jeff's Zufriedenheit.
16.5.2012, 16:31
Zwischendurch ist immer noch Platz für ein Interview In diesem Fall eines mit Stratus Games, einem kleinen, aber feinen amerikanischen Verlag Bitte stelle doch Dich und Deinen Verlag kurz vor! Ich heiße Chris James und ich bin der Präsident von Stratus Games. Unser Verlag wurde im September 2009 gegründet und wird wollen vor allem Spiele [...]
16.5.2012, 16:31
Wizkids hat neben den sehr erfolgreichen Brettspielen der letzten Zeit das ebenfalls sehr erfolgreiche Heroclix-Miniaturenspiel im Sortiment. Für dieses Spiel hat Wizkids jetzt eine Ipad-Version...
16.5.2012, 16:26
AEG hat gestern das erste Modul für Thunderstone Advance online bereit gestellt. Das Modul heißt Bhoidwood Ablaze und bietet (wie alle kommenden Module auch) ein neues Setup und einige besondere...
16.5.2012, 13:46

Zwei Baumeister eines Städtebauprojektes wetteifern um die schönste Skyline. Gewinner ist der Spieler, der von seiner Spielplanseite aus mehr Häuser sehen kann. SINGAPUR lädt zum Träumen ein, doch es gewinnt nur, wer hellwach ist.
SINGAPUR von Reiner Knizia ist in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnliches Spiel. Eine einfache, aber faszinierende Spielidee – verwirklicht in hochwertig verarbeitetem Holz.
(Quelle: Intellego Holzspiele)
Im folgenden Video zeigen wir Euch eine Spielrunde, viel Spaß!
#video:intellegosingapurpraxis#
16.5.2012, 13:31

Zwei Baumeister eines Städtebauprojektes wetteifern um die schönste Skyline. Gewinner ist der Spieler, der von seiner Spielplanseite aus mehr Häuser sehen kann. SINGAPUR lädt zum Träumen ein, doch es gewinnt nur, wer hellwach ist.
SINGAPUR von Reiner Knizia ist in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnliches Spiel. Eine einfache, aber faszinierende Spielidee – verwirklicht in hochwertig verarbeitetem Holz.
(Quelle: Intellego Holzspiele)
In diesem Video stellen wir Euch das Spiel etwas genauer vor.
#video:intellegosingapur#
16.5.2012, 12:53
Wir haben gestern zwei neue Spiele in der Cosim-Kategorie eingestellt:
Amateurs to Arms - Clash to Arms-Version des Krieges von 1812 mit leicht zugänglichem Kartensystem und einer Spielzeit von...
16.5.2012, 12:07
Ab in den Matsch!Meine Schweine wollen dreckig sein. Diese amüsante Aufgabe stellt uns Drecksau. Je drei Schweine-Spielkarten mit blitzblanken Sauen liegen vor jedem von uns. Wenn ich eine Matschkarte ausspiele, drehe ich eines meiner Schwein auf die Rückseite – und es ist dreckig. Dies könnte ich dreimal machen und hätte gewonnen. Doch der Gegner passt auf. Er spielt eine Schrubberkarte gegen mich, und prompt ist die Sau sauber. Wenn er eine Regenkarte ausspielt, werden sogar alle Schweine auf einen Schlag sauber. Eine Stallkarte würde ein Dreckschwein vor Niederschlag schützen – es sei denn, der Blitz schlägt ein.
Regel | Die schwarz-weiß gedruckte Anleitung lässt keine Fragen offen, wäre aber mit farbigen Abbildungen etwas übersichtlicher.
Zielgruppe | Für alle. Erwachsenen macht dieses flotte Kartenspiel viel Spaß, Kindern ab sechs Jahren – mit etwas Übung schon ab fünf – bereitet es sogar noch mehr Freude.
Fazit | Die schön illustrierten Karten spinnen eine herrlich lustige Geschichte, die in Kombination mit dem interessanten Ablauf für Dynamik sorgt. Mal geht’s schnell, mal dauert es länger. Aber immer wird noch eine weitere Runde gespielt.

Drecksauvon Frank Bebenroth und Arpad Fritsche
Kosmos (Redaktion: Vincent Gatzsch)
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 7 (besser: 6) Jahre
zirka 7 Euro
16.5.2012, 08:08
In den kommenden Monaten sucht Schmidt Spiele den besten "Qwirkle"-Spieler. Für das Kombinationsspiel, das 2011 als Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde, sind bundesweit 35 Turniere geplant, bei denen...
16.5.2012, 07:59
Da sicherlich einige schon ungeduldig warten - hier der aktuelle Stand zu Mage Knight von Pegasus: Zur Zeit (8.00 Uhr, 16.5) ist das Spiel noch nicht bei Pegasus verfügbar. Sollte es heute nicht bei...
16.5.2012, 00:30
Selbst die Ritter der Tafelrunde sind irgendwann müde nach all dem Jagen und Kämpfen, sie haben Hunger und wollen etwas essen. weiter
16.5.2012, 00:23
Nach dem ganz guten und erfolgreichem LEGO Creationary kommt nun LEGO Champion auf den Markt. Wie alle LEGO-Brettspiele bedarf es ein wenig Aufbauarbeit bis es endlich losgehen kann. weiter
16.5.2012, 00:11
Auch, wenn die dazugehörende Frage unklar ist, mit absoluter Sicherheit ist jedoch die Antwort 42 korrekt. Zumindest in Douglas Adams Kult-Roman “Per Anhalter durch die Galaxis“. weiter
16.5.2012, 00:04
Wizard, das beliebte Kartenspiel gibt es nun auch für Kinder! Das Spielprinzip ist das gleiche geblieben, lediglich die Gestaltung und Anzahl der Karten hat sich geändert. weiter
15.5.2012, 23:52
Einer derjenigen PC-Strategietitel-Klassiker, bei denen alt gedienten Computerspielern wie mir immer noch ein wohliger Schauer den Rücken hinab läuft, wenn sie sich daran erinnern, ist "Civilization" von Sid Meier. Mittlerweile in der fünften Auflage erschienen, ist das süchtig machende Spielprinzip auf dem PC im Grunde genommen doch immer gleich geblieben: die Welt zu entdecken und gleichzeitig sein Volk auf einem wohl abgewogenen Mittelweg zwischen Militär, Wirtschaft und Forschung als erstes in die Neuzeit zu führen … wie viele Stunden und Nächte wurden dieser anspruchsvollen Aufgabe geopfert. weiter
15.5.2012, 23:52
Einer derjenigen PC-Strategietitel-Klassiker, bei denen alt gedienten Computerspielern wie mir immer noch ein wohliger Schauer den Rücken hinab läuft, wenn sie sich daran erinnern, ist "Civilization" von Sid Meier. Mittlerweile in der fünften Auflage erschienen, ist das süchtig machende Spielprinzip auf dem PC im Grunde genommen doch immer gleich geblieben: die Welt zu entdecken und gleichzeitig sein Volk auf einem wohl abgewogenen Mittelweg zwischen Militär, Wirtschaft und Forschung als erstes in die Neuzeit zu führen … wie viele Stunden und Nächte wurden dieser anspruchsvollen Aufgabe geopfert. weiter
15.5.2012, 21:27
Deutschland "qwirkelt": 35 Turniere sind in den kommenden Monaten geplant, um den besten Spieler zu suchen. weiter
15.5.2012, 20:28

Mit diesem Video erhaltet Ihr einen kurzen Vorgeschmack was Euch die nächsten Tage erwartet.
Alle vier Spiele stelle ich Euch dabei in Kürze vor und bei drei der vier Spiele haben wir gleich spontan noch eine Spielrunde drangehängt und auf Video gebannt!
Viel Spaß!
Hintergrund zu den Spielen / Material: (Quelle: intellego holzspiele)
Es gibt viele gute Gründe für Holzspielzeug „made in Germany“ und noch mehr für intellego Holzspiele
Heute stammen etwa 80 Prozent aller in Amerika und Europa verkauften Spielzeuge aus China (Quelle: Spielzeugproduktion hinter vergitterten Fenstern, Stuttgarter Zeitung vom 7. Februar 2004). Das war nicht immer so. Dr. Albrecht Bangert schreibt in „Altes Spielzeug – Begehrte Sammlerstücke aus zwei Jahrhunderten“ (Wilhelm Heyne Verlag, München): „Um 1911 ergab sich vom Gesamt-Spielzeugexport der stolze Exportanteil von 79,72 Prozent für Deutschland... Selbst wenn diese Statistik nur den Export und nicht die fürs Inland bestimmte Produktion berücksichtigt, bleibt das „Made in Germany“, wenn es um Spielzeug geht, absoluter Spitzenreiter.“
Jedes der heute in China produzierten und bei uns verkauften „toys“ hat sozusagen die 12.000 Kilometer lange Reise Peking-Berlin hinter sich. Damit verbunden sind katastrophale ökologische Auswirkungen, von menschenunwürdigen Produktionsbedingungen einmal abgesehen. Wer das nicht unterstützen will, sollte auf rundum verantwortbares Spielzeug aus heimischer Produktion und einem natürlichen Werkstoff zurückgreifen. Mit intellego Holzspielen.
Die Waldbesitzer in Deutschland arbeiten strikt nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Das heißt, es wird nur so viel Holz geerntet und genutzt, wie dauerhaft nachwächst, und so gewirtschaftet, dass auch Boden, Tier- und Pflanzenwelt intakt bleiben. Den Erfolg dieses nachhaltigen forstlichen Handelns belegt nicht zuletzt die Tatsache, dass der Holzvorrat stetig wächst und sich die Waldfläche in Deutschland in den letzten 40 Jahren um 500.000 Hektar vergrößert hat.
Mit der Entscheidung für in Deutschland produziertes Spielzeug aus heimischem Holz fällt zugleich die bewusste Entscheidung für einen klimaschonenden und nachwachsenden Werkstoff, gegen lange Transportwege, für die Erhaltung von Arbeitsplätzen, für zeitgemäße Arbeitsbedingungen und soziale Standards.
#video:intellegovier#
15.5.2012, 20:21
Roberto Fraga, Odet L’Homer???Haba, 20022-4 Familienspieler mit...
15.5.2012, 13:15
Seit 2009 verleihen die Leipziger Messe modell-hobby-spiel und die Karl Kübel Stiftung den Spielgrafikpreis GRAF LUDO und würdigen damit die künstlerische Arbeit der Spielgrafiker. Der GRAF LUDO wird in den Kategorien „Beste Kinderspielgrafik“ und „Beste Familienspielgrafik“ verliehen. Er ist mit jeweils 1.000,- EUR dotiert und geht direkt an die Grafiker.
Mittlerweile ist die erste Vorentscheidung gefallen. Je sechs Spiele sind auf die Auswahlliste für den GRAF LUDO 2012 gewählt worden. Im Rahmen der modell-hobby-spiel am 5. Oktober wird der Deutsche Spielgrafikpreis 2012 vergeben.
15.5.2012, 12:45
Plaid Hat Games (Summoner Wars und Dungeon Run) hat die neue Website enthüllt und gleich zwei neue Ankündigungen gemacht:
Dungeon Run 2 - Angekündigt als Standalone-Spiel, das aber auch als...
15.5.2012, 07:30
Die Siedler von Catan – Aufbruch der Händler erweitert die bekannte Siedler-Reihe mit einem neuen, eigenständigen Spiel. Bekannte Faktoren und Abläufe mischen sich bei Aufbruch der Händler mit neuen Figuren und erweiterten Handelsmöglichkeiten. So kommt einem vieles bekannt vor und trotzdem spielt sich das Brettspiel anders – in der bewährten Siedler-Manier. Gleich zu Beginn: Die [...]
15.5.2012, 00:11
Spiele ich neulich mit meine Dora und mit Nachbar Heinz eine kleine Partie IM WANDEL DER ZEITEN, sagt Heinz: Du, Peter, was ist eigentlich ein Familienspiel? Heinz, sag ich, kein Problem. Ich erklär dir das. Du musst dir das so vorstellen: Das ist ein Spiel, das die ganze Familie versteht, mit nicht so schwere Regeln, das sie dann gut zusammen spielen können.
Ach, sagt Dora, das kenne ich! Das
15.5.2012, 00:01
Sagt neulich meine Dora zu mir: Du, Peter, Nachbar Heinz sprach die Tage vom Wiederspielreiz von FUNKENSCHLAG. Was ist das denn wohl? Dora, sag ich, das ist nicht so einfach, aber ich versuch mal, dir das zu erklären. Das ist ein bisschen wie Hustenreiz. Der hat immer einen Auslöser. Das ist hier das Spiel. Sagt Dora: Und immer, wenn ich FUNKENSCHLAG sehe, muss ich dann husten? Nein, sag ich, das
14.5.2012, 19:29
Dies ist eine Warnung. Brettspielliebhaber sollten weder weiterlesen noch das Musikvideo starten. Wer es trotzdem tut, darf sich hinterher nicht beschweren. Der Film ist nichts für schwache Nerven. Es wird gemordet und gemeuchelt. Es ist ein Massaker an unschuldigen Spielfiguren.
14.5.2012, 16:55
Astrid ist heute erneut dabei. Haben wir jetzt einen Joker, der unsere lichten Reihen auffüllt? Michael und Astrid treffen heute das erste Mal aufeinander. Mal schauen, was Astrid sagen wird, wenn sie irgendwann doch mal den Rest der Truppe zu Gesicht bekommt … oder was die restlichen Herren zu Astrid. Das Montagsspielen war ja sonst immer reine Männersache. Nicht, dass wir nur Männerspiele
14.5.2012, 11:50
In zwei Sparten haben es jeweils sechs Spiele auf die Auswahlliste für den "Graf Ludo 2012" geschafft, den deutschen Spielgrafikpreis der Leipziger Messe und des Felsenweg-Instituts der Karl Kübel Sti...
13.5.2012, 23:21
Unweigerlich muss man gewisse Parallelen zum Kraken Paul bei dieser Erweiterung sehen. Da die Europameisterschaft vor der Tür steht, haben wir dies zum Anlass genommen, mal ein paar Zeilen zur Kraken – Erweiterung zu schreiben. Entgegen den bisher erschienenen Mini – Erweiterungen ist die Krake nicht nur mit Zooloretto spielbar, sondern auch mit Aquaretto. Dazu [...]
13.5.2012, 22:53
??????Parker, 19792-6 Familienspielerhttp://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/2244
Was ist der...
13.5.2012, 12:09
Es ist wieder so weit: Die Jury wird sich nächstes Wochenende in ihr Kämmerlein zurückziehen und Spiele auf die Liste setzen, mit denen sie die Spieleszene nachhaltig verärgern kann oder so. Nächstes Wochenende habe ich aber nur wenig Zeit, also werde ich heute mein Rate-Post absetzen und nach der Bekanntgabe möglichst zeitnah eine Interpretation wagen. [...]
13.5.2012, 00:40
Alex Randolph???MB, 19860,2,4 Familienspielerhttp://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/324
Was...
12.5.2012, 21:37
Da habe ich neulich wieder einen entlarvenden Thread gelesen: Manchem Spieler ist es offensichtlich egal, wer mit ihm spielt. Hauptsache er spielt, am besten das von ihm erwählte Spiel. Ich war mal bei so einem Typ Spieler eingeladen, eigentlich ein ganz sympathischer Kerl. Wir waren ihm einer zu wenig für sein ausgewähltes Spiel, ein vierter Mitspieler wurde für REPUBLIC OF ROME „verpflichtet
12.5.2012, 14:30
“Scheint am Morgen schon die Sonne, hat der Bauer seine Wonne. Sind die Hühner platt wie Teller, war der Trecker wieder schneller. Macht das Schafvieh zu viel Drama, spielt der Bauer FARMERAMA!” Das Online Browser Game Farmerama hat nun eine Umsetzung als Brettspiel bekommen. Kein anderer als Uwe Rosenberg hat sich der Sache angenommen und [...]
12.5.2012, 00:01
??????Parker, 19822-4 Familienspielerhttp://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/87
Ich habe...
12.5.2012, 00:00
Grimoria ist ein magischer Ort. Zauberer gehen ein und aus und damit alles seine Ordnung hat, gibt es auch ein Oberhaupt, einen weisen Magier, dessen Aufgabe es ist Grimoria vor dem Zugriff finsterer Mächte zu schützen. Doch auch Zauberer bleiben vor dem berühmten "Zahn der Zeit" nicht verschont und so gilt es in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen würdigen Nachfolger für das Oberhaupt zu finden. Und was wäre da besser geeignet, als ein magi...
11.5.2012, 17:45
Während in Deutschland mehrere Institutionen den 26. Mai zum "Tag des Spiels" erklärt haben (siehe unsere Meldung von gestern), begehen unsere österreichischen Nachbarn zwei Tage zuvor die "Lange Nach...
11.5.2012, 17:37
Auf der Role Play Convention, die am vergangenen Wochenende in Köln stattfand, wurden die RPC Fantasy Awards verliehen. In sechs Kategorien waren Spiele und Medien mit phantastischer Ausrichtung nomi...
11.5.2012, 07:23
Weil ein Geschäftsmann die Pokervariante "Texas Hold'em" für sich als Wortmarke eintragen ließ und Herstellern, die diesen Begriff verwendeten, Abmahnungen schickte, stellte der Nürnberger-Spielkarten...
11.5.2012, 00:28
Als erfahrener Rezensent weiß man, welche Spiele viele Klicks bringen werden. Solche nämlich, die schon ein bisschen in den Freakbereich hineinragen, gleichzeitig aber auch nicht zu freakig sind. „Kennerspiele“ nennt man sie.
TURMBAUER ist sicherlich kein Kennerspiel. Dass es trotzdem hier rezensiert wird, beweist eindrucksvoll, dass REZENSIONEN FÜR MILLIONEN längst nicht so eklig kommerziell ist
10.5.2012, 15:42
Erstmals agieren sie gemeinsam, das Deutsche SPIELEmuseum Chemnitz und das Deutsche Spielearchiv Nürnberg. Dritte im Bunde ist die Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), die seit 2008 Mitglied im Deutschen Kultu...
10.5.2012, 13:40
So kurz vor 19 Uhr war gerade einmal ein Tisch besetzt – kaum dran zu denken, dass es sich doch noch füllen sollte, aber bereits um 20 Uhr großes Tischrücken und ein anschwellender Lärmpegel: alles voll! Schön für Michael und wir hatten ja unser angestammtes Plätzchen :-)
Nach ewigen Zeiten sollte Olaf mal vor Ort sein. Das letzte mal hatte ich ihn kurz in Essen gesprochen und ansonsten hat er sich sehr rar gemacht in der Spieleszene... ja ja, das Zeitproblem.
Mit Rolf und Johann waren wir 4 und konnten noch einmal mein Ikarus testen nach den kleinen Regelanpassungen. Das Ende verlief etwas schleppend, aber sonst ist kaum noch was Negatives zu sagen.
Nachtrag: kein Wunder, dass das Ende schleppend verlief - wir hätten ja auch nur 2 anstatt 3 Quadranten abräumen müssen :-/
Das sollte jetzt gut sein, um es einem Verlag vorzustellen.
Danach zeigte uns Johann sein Elbflorenz. Einen ähnlichen Aktionsradmechanismus wie auch sein Goldsucherspiel, wollte das Ganze aber leider in keinster Weise einen Entscheidungsspielraum geben – ja nicht wirklich funktionieren. Ich gehe mal nicht näher auf Details ein, denn hier bedarf es mehr als nur kleiner Änderungen um ein gutes Spiel daraus zu machen.
Ebenfalls noch vor Herne stellte uns Rolf sein Hans im Glück vor. Ich hatte es nur noch bedingt in Erinnerung, sodass es einer Auffrischung bedurfte, damit er mit Ideen rechnen konnte. Der Schwachpunkt ist wie schon von Rolf angekündigt die Wertung. Zum einen ist sie zu starr und zum anderen ist es ein leichtes für die Mitspieler einem Spieler ein bestimmtes Plättchen zu verwehren.
Die magische Idee sollte lauten: Wertungskarten erst während des Spiels nach und nach integrieren. Und das könnte dann wirklich der Durchbruch eines sehr flotten und runden Spiels sein.
Nach ewigen Zeiten sollte Olaf mal vor Ort sein. Das letzte mal hatte ich ihn kurz in Essen gesprochen und ansonsten hat er sich sehr rar gemacht in der Spieleszene... ja ja, das Zeitproblem.
Mit Rolf und Johann waren wir 4 und konnten noch einmal mein Ikarus testen nach den kleinen Regelanpassungen. Das Ende verlief etwas schleppend, aber sonst ist kaum noch was Negatives zu sagen.
Nachtrag: kein Wunder, dass das Ende schleppend verlief - wir hätten ja auch nur 2 anstatt 3 Quadranten abräumen müssen :-/
Das sollte jetzt gut sein, um es einem Verlag vorzustellen.
Danach zeigte uns Johann sein Elbflorenz. Einen ähnlichen Aktionsradmechanismus wie auch sein Goldsucherspiel, wollte das Ganze aber leider in keinster Weise einen Entscheidungsspielraum geben – ja nicht wirklich funktionieren. Ich gehe mal nicht näher auf Details ein, denn hier bedarf es mehr als nur kleiner Änderungen um ein gutes Spiel daraus zu machen.
Ebenfalls noch vor Herne stellte uns Rolf sein Hans im Glück vor. Ich hatte es nur noch bedingt in Erinnerung, sodass es einer Auffrischung bedurfte, damit er mit Ideen rechnen konnte. Der Schwachpunkt ist wie schon von Rolf angekündigt die Wertung. Zum einen ist sie zu starr und zum anderen ist es ein leichtes für die Mitspieler einem Spieler ein bestimmtes Plättchen zu verwehren.
Die magische Idee sollte lauten: Wertungskarten erst während des Spiels nach und nach integrieren. Und das könnte dann wirklich der Durchbruch eines sehr flotten und runden Spiels sein.
10.5.2012, 07:30
Strike ist ein Würfelspiel aus der neuen Ravensburger-Reihe “Einfach spielen”. In Deutschland unter dem Namen Der grosse Wurf veröffentlicht, sollte man bei diesem Spiel vor allem geschickt würfeln. Die einfachen Regeln verlocken auch zu einem schnellen Spieleinstieg bei Strike. Jeder Spieler beginnt seine Partie mit einer bestimmten Anzahl Würfel. Ein Würfel liegt in der Würfelarena in der [...]
10.5.2012, 01:00
Ganz lässig begrüße ich Uta heute in fliessendem Suaheli: Jambo! Nachdem wir in unserem letzten Suahelisprachkurs schon Waka Waka gelernt haben, heute also Jambo! Da beide Vokabeln auch rein zufällig Spieletitel sind, haben wir diese getestet. Letztes Mal schon Waka Waka. Diesmal den Vorgänger Jambo, der ein reines 2 Personenspiel ist. Jambo spielt in Afrika. Uta ist heute passend gekleidet, ganz sommerlich. Das nenne ich mal Einsatz für die Spielatmosphäre. Selbst die Katzen liegen eingekuschelt auf den wärmenden Kissen. Nein, Ristedt kann heute mit afrikanischen Temperaturen nicht wirklich mithalten. Außer vielleicht mit denen in der Sahara bei Nacht oder so. Habe ich gehört. Übrigens habe ich mir ja vorgestern mal die Ristedter Sahara angesehen.
9.5.2012, 18:08
Eines der ersten Spiele, an die ich mich in meinem (damals noch sehr übersichtlichen) Spieleschrank erinnere, war – neben einer von Wellensittichen vollgekackten Spielesammlung - Teu weiter
9.5.2012, 18:04
Unter dem Titel "Junge Erinnerungen an alte Spiele" eröffnen wir im Reich der Spiele eine Blog-Reihe, in der wir Anekdoten, besondere Erinnerungen oder einfach nostalgische Gedanken weiter
9.5.2012, 17:57
Die Lust am Spiel vergeht manchmal, wenn man sich in einer kurzen gegnerischen Grübelphase von einer gefühlten Gesamtspieldauer genauer seine Mitspieler betrachtet. weiter
9.5.2012, 17:57
Die Lust am Spiel vergeht manchmal, wenn man sich in einer kurzen gegnerischen Grübelphase von einer gefühlten Gesamtspieldauer genauer seine Mitspieler betrachtet. weiter
9.5.2012, 17:49
Zehn Jahre Spiele-Offensive.de: Das Team unseres Kooperationspartners feiert Jubiläum. Seit Mai 2002 ist Spiele-Offensive.de online. weiter
9.5.2012, 14:30
Im Interview mit zuspieler.de verrät Björn Hübner vom Online-Versandhändler spiele-offensive.de, woran man erkennt, ob einem ein Spiel Spaß macht, welche Spieler jeder bedenkenlos kaufen kann und warum es zu viele neue Spiele gibt.
9.5.2012, 01:00
Die Chinesen kennen das Jahr der Katze, das Jahr der Ratte und das Jahr des Drachens. Für uns Spieler ist das Jahr 2012 nicht nur eine gute Gelegenheit mal wieder Im Jahr des Drachens zu spielen, einfach nur weil das toll ist. Nein, für uns Spieler ist das Jahr 2012 vor allen Dingen eines: Das Jahr der Würfelspiele. Bis auf 7 Wonders - Das Würfelspiel und Blokus - Das Würfelspiel, gibt es mittlerweile fast alle erfolgreichen Spiele als Würfelspiel. So natürlich auch Zooloretto - Das Würfelspiel zum Brettspiel zum Kartenspiel.
8.5.2012, 17:38
Small World Realms heißt die neueste "große" Erweiterung für das Spiel von Philippe Keyaerts. Sie bringt 48 puzzleartige Landschaftsmodule neu ins Spiel. 26 davon sind sechseckige Landschaftsteile, jeweils unterteilt in 3 Regionen. Jede Region entspricht einer der im originalen Small World vorgestel...
8.5.2012, 07:30
DIXIT ist ein tolles Spiel, nur leider nix für uns Großspieler. Sind immer zu viele. Als DIXIT ODYSSEY können wir es endlich auch in großer Runde angehen. Wir spielen die Party-Version. Statt sechs gibt es fünf Karten. Der Erzähler darf sich vorher allerdings seine Karten nicht anschauen, sondern sagt etwas ins Blaue hinein. Dann wählt jeder eine Karte aus, legt sie verdeckt ab, der Stapel wird
7.5.2012, 22:55
„Mach den Scheiß aus!“ Okay, aber was soll man machen, wenn man herausfinden will, wie unterschiedlich lange die Musik (eine schräge Melodie wie aus einem kaputten Leierkaste weiter
7.5.2012, 21:34
Bei Kalimambo gehen wir als Forscher auf Safari und maschieren schön brav hintereinander durch die Savanne. Dass man dabei aufpassen muss, dass man hier und da nicht in einen Elefantenhaufen tritt oder von einem Nashorn gerammt wird, versteht sich von selbst und darum geht es bei diesem reinrassigen Lauf-und Ärgerspiel. weiter
7.5.2012, 18:49
In Rallyman liefert ihr euch auf Straße, Schnee und Schotter heiße und immer wieder neue Rennen um die Bestzeit. Doch nicht nur Gas geben ist gefragt, sondern auch kluge und geschickte Fahrmanöver. Das eine oder andere kleine Risiko muss man jedoch auch mal eingehen, um sich die besten Zeiten zu [...]
7.5.2012, 10:46
Im Bereich der Gesellschaftsspiele, allen voran bei Trading Card Games sowie Tabletop- und Brettspielen, sind Turniere nicht mehr aus der Szene hinweg zu denken. Diese können Rechtsberatern einige Mühen bereiten. Denn aus dem harmlosen miteinander spielen kann schnell ein süchtig machendes Glücks- und Gewinnspiel werden - so sieht es zumindest der Gesetzgeber.
7.5.2012, 07:30
Die Jury Spiel des Jahres befindet sich wohl schon in einer extremen Testphase. Denn es dauert nicht mehr lange und die Nominierungen und Empfehlungen für das Spiel des Jahres 2012 erscheinen. In einigen Portalen kann bereits fleissig auf die Sieganwärter getippt werden. Noch ist alles möglich! Die Jury Spiel des Jahres hat unterdessen den Fahrplan [...]
7.5.2012, 00:01
Steffen BenndorfDer Interviewte: Steffen Benndorf (37) aus dem mittelfränkischen Röthenbach an der Pegnitz kann als aufstrebender Autor bezeichnet werden. Drei seiner Spiele wurden bereits veröffentlicht, zuletzt MENSCH ÄRGERE DICH NICHT MAL ANDERS.Der Interviewer: Udo Bartsch (43) aus dem mittelmäßigen Hannover an der Leine kann als aufstrebender Rezensent bezeichnet werden. Es sei denn, man
5.5.2012, 19:41
Donald X Vaccarino hat der Welt die Deckbauspiele geschenkt und wird dafür zur Recht in der Spieleszene noch lange in Erinnerung bleiben. Weniger beachtet wird, dass sein bisheriges Gesamtwerk das Potential hat, einem weiteren Trend zum Durchbruch zu verhelfen. Einem Trend, der die Brettspielwelt viel subtiler zum positiven beeinflussen könnte, als das Bauen von Decks: [...]
5.5.2012, 19:08
Der polnische Verlag Kuznia Gier veröffentlicht erstmals ein semikooperatives Spiel. In Alcatraz müssen die Spieler als Gefangene gemeinsam versuchen, einen Fluchtweg aus dem berühmten Gefängnis zu finden, bevor zu viele Wächter dies verhindern. Die Sache hat nur einen Haken: ein Spieler muss zurückbleiben. Das Spiel – Design von Alcatraz kommt sehr düster daher, was der [...]
5.5.2012, 17:31
Gestern war noch strahlender Sonnenschein angesagt, heute jedoch hat der Himmel die Schleusen aufgemacht. Dabei schien die letzten Jahre am RPC Samstag doch immer die Sonne. Aber was könnte man bei dem diesjährigen Slogan "Dark Waters" auch anderes erwarten als einen wolkenverhangenen Himmel. Immerhin gab es keinen Weltuntergangshimmel und Platzregen. Zumindest nicht wenn wir uns nach draußen wagten.
Am Zielort angekommen hatten wir im Gegensatz zu den meisten anderen das Glück, einen trockenen Parkplatz zu ergattern, wobei 9 Euro Parkgebühr ganz schön happig sind. Natürlich waren auch dieses Jahr zahlreiche auffällig gekleidete Menschen vor Ort, allerdings waren es auf dem Parkplatz eher die verschiedenartigen Regenbekleidungen die ins Auge fielen. Und der Versuch, die Gewandung möglichst trocken vom Auto zur Messehalle zu bringen. Sich selbst dann natürlich auch.
4.5.2012, 18:35
Aktuell ist die Ukraine ja sowieso im Blickpunkt, da passt es gut, dass ich hier mal den ersten Ukrainischen Spieleverlag vorstelle (der hat dann auch nichts mit EM zu tun). Schon der Name wirft mich da vor Probleme, denn eigentlich heißt der Verlag I-Herz-Games (Also “I Love Games”)… Aber IGAMES stehts in der Email und [...]
4.5.2012, 11:03
Im Verlag Drei Hasen in der Abendsonne ist zum heutigen 90. weiter
4.5.2012, 10:50
Heute, am 4. Mai 2012 wäre Alex Randolph, neben Sid Sackson sicherlich einer der ganz Großen unter den Spieleautoren, 90 Jahre alt geworden. weiter
4.5.2012, 08:49
Mensa Schweiz hat dieses Jahr zum ersten Mal den Preis «Mensa Preference» für das beste im letzten Jahr erschienene Gesellschaftsspiel vergeben. Aufgrund der Begeisterung seiner Mitglieder für Gesellschaftspiele hat Mensa Schweiz im Sommer 2011 beschlossen, das bereits in Deutschland (MinD-Spielepreis) und in den USA («Mensa Select») bestehende Konzept auch hierzulande zu verwenden.Bereits im September haben Mitglieder des Vereins angefangen, die Spiele zu testen, die ihnen besonders gefallen haben oder die es ihrer Ansicht nach verdient haben, für ihre Komplexität und ihren Spielspass belohnt zu werden. Am 1. Januar wurde die erste Auswahlliste vorgestellt, auf der 18 Spiele aller möglichen Genres vorhanden waren. Ende März wurde dann die sechs Finalisten bestimmt.
Während des Fête du Jeu, das vom 20. bis 22 April in Saxon stattfand, haben sich die Mitglieder von Mensa am Samstag getroffen, um den Sieger der ersten Ausgabe des «Mensa Preference» zu bestimmen. Die Wahl ist auf «Village» von Inka und Markus Brand aus dem Verlag eggertspiele/Gigamic/Pegasus gefallen, dass ohne Zweifel das Spiel des Jahres ist: ein einfallsreicher Zeitmechanismus und vor allem ein sehr faszinierend umgesetztes Thema sowie eine Vielfältigkeit, die dafür garantiert, dass jedes Spiel eine neue Dynamik erhält. Da ausserdem die Regeln leicht zu verstehen sind, enthält «Village» alle Elemente, um einem grossen Publikum zu gefallen.
Wegen des Erfolgs der ersten Ausgabe des «Mensa Preference» wird die zweite Ausgabe im Herbst 2012 beginnen. Die Entscheidung wird wieder am Fête du Jeu in Saxon fallen, das vom 26. bis 28. April 2013 stattfinden wird. Wer ebenfalls zur Jury gehören möchte, muss einfach Mitglied von Mensa Schweiz werden. Weitere Informationen sind auf www.mensa.ch zu finden.

Der Hochbegabtenverein Mensa Schweiz ist Teil eines internationalen Netzwerks mit über 110 000 Mitgliedern aus allen Bevölkerungs-, Alters- und Berufsgruppen. Eintreten kann, wer bei einem anerkannten, überwachten Test ein besseres Ergebnis erreicht, als es 98 Prozent der Bevölkerung erzielen würden. Mitglieder gehen keinerlei Verpflichtungen ein, können jedoch an verschiedensten Treffen, Parties und Ausflügen teilnehmen.
Wenn Sie mehr über das Gewinner-Spiel «Village» erfahren möchten, finden Sie einen Artikel dazu in der «Gazette» des Fête du Jeu http://blog.lafetedujeu.ch/?p=367.
Quelle: Presseinfo, Mensa Schweiz über Pegasus Spiele
3.5.2012, 20:25
Santiago de CubaSieht man die Schachtel, den Spielplan und die Plättchen kommt einem gleich vieles bekannt vor. Cuba und Havanna sei Dank... na ja – mich stößt dieses „Grafik-Recycling“ eher ab. Aber was kann das spielerisch?
Alle Spieler bewegen einen Truck auf einem Rundkurs durch die Stadt. Wo der Truck zum Stehen kommt, darf der Spieler zum einen das zugeordnete Gebäude nutzen und zum anderen in einem bestimmten Viertel ein weiteres Gebäude nutzen oder reservieren. Für das Reservieren bekommt man immer einen Punkt, wenn ein anderer Spieler das Gebäude nutzt, oder man selbst kann in einem Zug 2 Gebäude nutzen, wenn es gerade mal passt. Und das ist der Hauptsatz: wenn es gerade mal passt... und wenn nicht, dann macht man eben was anderes oder ärgert sich. Zu beeinflussen ist das Ganze nur bedingt und mithilfe von enormem Geldaufwand. So plätschert diese Tauschorgie eine Dreiviertelstunde so dahin und man fragt sich nur: war's das? Ja das war's!
Kalimambo
Sehr witzig ist dieses Spiel aufgemacht und auch die Geschichte dahinter. Das Nashorn Kali stuppt die Reisegruppe mit seinem Horn an und der freche Mambo stiftet Chaos. Dazu kommen noch unzählige Kackhaufen, in die man nicht treten will, denn für alles und jeden gibt es Minuspunkte. Diese werden addiert und am Ende gewinnt der mit den wenigsten. Das Spiel selbst besitzt gleichzeitiges Bieten einer Zahlenkarte. Die Höchste Karte beginnt usw. Allerdings wandert man keine Felderanzahl vor, sondern einfach direkt an die Spitze der Gruppe. Kleine Zusatzdetails stiften noch mehr Chaos und so verkommt die ganze niedliche Idee zu Zeit totschlagen in Reinform. Gerade hier zeigt sich einmal mehr die große Klasse von 6 Nimmt, das mit ähnlichem Grundmechanismus Spannung erzeugt und etwas Planbarkeit besitzt.
Santa Cruz
Auf dem Spielplan sieht man eine große und 2 kleine Inseln. Auf etlichen Feldern werden zu Beginn verdeckte Plättchen ausgelegt, nur die Randfelder sind sichtbar. Dadurch entströmt Santa Cruz ein schönes Entdeckermoment. Mithilfe von Wegkarten besetzen wir die Plättchen mit Hütten, Türmen und Kirchen. Dafür gibt es Punkte. Die Kartensätze sind ziemlich unterschiedlich und werden am Anfang je nach Wertungskarten ausgesucht. Diese Wertungskarten sind dann auch das Salz in der Entdeckersuppe – können doch alle Spieler von den Wertungen profitieren. Als weitere Besonderheit gibt es in einem zweiten Durchgang einen anderen Kartensatz und eine andere Wertungskarte. Die aufgedeckten Plättchen sind derweil inzwischen bekannt.
Tja, einerseits überzeugt der sanfte „flow“ von Santa Cruz, wobei der geneigte Strategiespieler nach mehr Tiefgang schreit und andererseits sind Gelegenheitsspieler spätestens bei der Vorbereitung der zweiten Phase sicherlich überfordert. Meiner Meinung nach ein Spiel an allen Zielgruppen vorbei.
GrimoriaGab’s als „Grimoire“ schonmal und wurde nach den überschwänglichen Bewertungen nun von Schmidt Spiele wiederaufgenommen. Der Hingucker neben der stimmungsvollen Grafik sind natürlich die Zauberbücher. Anfangs stehen den Spielern nur wenige zur Verfügung und jede weitere Runde kommt einer dazu, den man wählen kann. Eine schöne Sache, um Neulinge in das Spiel einzuführen, denn so erklären sich die Sprüche nach und nach während des Spielens.
Einen dieser Sprüche kann man also wählen und dann wird geschaut, wer was gewählt hat. Davon ist dann auch die Spielreihenfolge abhängig, was nicht unwichtig ist auf die frühe Auswahl bei den Charakteren usw.
Natürlich sind die mächtigsten Sprüche fast immer ganz am Ende dran, außer wenn mehrere Leute den gleichen Spruch gewählt haben, dann müssen sich diese mit der späteren Auswahl begnügen.
Bis zu einem gewissen Punkt macht Grimoria wirklich Spaß: Viele (auch ich) empfinden allerdings die destruktiven Elemente als wenig erbauend. Vor allem das Geld wegnehmen kann einem das ganze Spiel verleiden. Hat sich ein Spieler lange einen kleinen Geldvorrat erkämpft und dafür auf etliche andere Dinge verzichtet, muss er in den letzten 3 Spielrunden fast zwingend auf ein Schutzfeld setzen, das seine Entwicklung hemmt... Das ist sehr schade, für ein ansonsten recht gutes Spiel.
3.5.2012, 16:20
Wen interessieren heute noch 3M-, Pelikan-, Bütehorn-Buchkassetten oder die Ravensburger Casino-Serie? Renommee, Sammler- und Spielwert sind futsch. Wir Spieler können bis auf ein paar wenige Ausnahmen die Finger davon lassen. Bei ein paar kleinen schwarzen Schachteln ist das noch anders. Unter den Kartenspielen von Hexagames sind zwar auch Graupen, aber doch mehr Perlen. Und die dickste ist
3.5.2012, 01:00
Angrillen ist angesagt. Obwohl für echte Hardcoregriller ist das ja jetzt schon etwas spät. Spätestens am 2.01 fängt, bewaffnet mit Handschuhen und Eispickeln, für sie die Grillsaison an. Grillen, ja das ist ein heißes Thema. Ein Thema bei dem zumindest jeder Mann eigene Grundsätze hat. Nur Holzkohle von Buchen aus Halberstedt oder nur nickelverchromte doppelwandige Gasgrille mit hawaiianischen Lavasteininlet sollten es da unbedingt sein. Mir persönlich kommt es ja bei einer Grill Party mehr darauf an was auf dem Grillrost zur Verköstigung bereit liegt. Gegrillte Maiskolben, himmlisch! Auch eine gegrillte Dorade ist lecker. Die guten alten Würstchen gehen immer. Nur Steaks, die mag ich nicht sooo sehr. Daher freue ich mich jetzt auf meinen Mais. Den Teller mit Salaten präpariert mache ich mich auf den Weg zum Grill. Oh Schreck! Da liegen 4 Steaks! Kein Mais! Kein Würstchen. Mist.
3.5.2012, 00:21
Wenn ich höre, dass jemand sein Hobby zu einem Spiel verarbeitet hat, halte ich im Regelfall viel Sicherheitsabstand. Oft entstehen in völliger Unkenntnis des Marktes die schrecklichsten Dinge, begleitet durch die höchsten Erwartungen des stolzen Autors.
K2 ist eine tolle Ausnahme.
Wie geht K2? Wir besteigen den zweithöchsten Berg der Welt. Jeder Spieler führt zwei Figuren. Je näher sie dem
1.5.2012, 11:45
Die Zuschauer lieben Battleship, die Verfilmung des Gesellschaftsspiels "Schiffe versenken". Das Werk des Regisseurs Peter Berg führt momentan die Kinoranglisten an. Ein neues Geschäftsmodell ist geboren. Es gibt noch mehr Brett- und Kartenspiele, die den Sprung auf die große Leinwand schaffen sollten. Anna Edelmann und Thomas Willmann vom Filmmagazin artechock stellen sie in ihrer Glosse vor. Vorhang auf.
1.5.2012, 07:30
Wer sich in der Schweiz mit Brett- und Kartenspielen beschäftigt, stellt schnell fest: Hier läuft der Vertrieb oft anders als in Deutschland. Verlage wie Schmidt, Hans im Glück, Amigo, HABA oder Zoch beispielsweise setzen in der Schweiz auf den Vertrieb durch die Carletto AG. Selbst in den Spielregeln wird der Schweizer Grosshändler oft separat erwähnt. [...]
1.5.2012, 01:00
Der April begann ja schon sehr interessant. Nämlich mit dem 1. April. In den letzten Jahren übertrafen sich die Spieleseiten ja mit Aprilscherzen. Auch spielenswert war da zeitweise ganz in rosa und mit Fotos von Mülleimern ausgestattet. Aber dieses Jahr. Nix. Weder auf Boardgamegeek noch auf spielbox oder sonstwo. Da hatten wir Spieleseitenbetreiber wohl mal alle gleichzeitig mal ein Tief an Kreativität. Oder einfach Zeitmangel.
30.4.2012, 16:55
Christian Loewenthal, Geschäftsführer von Prometheus Games hat sich zur ausstehenden deutsche Veröffentlichung von Rippers geäußert. weiter
30.4.2012, 13:47
Heute im Familienzentrum: Oh Steam! Das wollten wir doch schon lange mal spielen... und Jeff hat auch schon die Regeln vorbereitet? Schön... ist aber viel aufzubauen, also mache ich das und Jeff geht noch schnell in den Supermarkt Getränke einkaufen.
OK, die reichhaltigen Materialien inspiziert, geordnet und den Aufbau für 4 Personen gestartet. Inzwischen war Alfred da... Jeff kam zurück, aber sonst niemand. Wir warten noch 10 Minuten – niemand, also das Spielbrett umgedreht, das Spiel für 3 Personen neu vorbereitet, Regeln erklärt und vor dem ersten Zug tauchte Anja auf.
Was tun? Spielbrett wieder umgedreht und den Aufbau für 4 Personen wiederholt, nochmal Regeln für Anja erklärt und anfangen! Aber haaaalt – da trudelt noch Joe ein, also nochmal Regeln auf Englisch erklärt, den Aufbau geändert und nach gefühlt 90 Minuten konnte es dann endlich losgehen.
Steam basiert auf dem zu Anfänmgerspielern sehr harten Age of Steam und ist dazu quasi die „Kuschelversion“. Man nimmt sich eine Rolle, die zum einen eine Sonderaktion ermöglicht und zum anderen die Spielreihenfolge für die nächste Runde vorgibt.
Danach dürfen alle Gleise Bauen und zuletzt Warensteine liefern. Alternativ lässt sich noch die Lok aufrüsten. Das klingt eigentlich sehr einfach und ist es auch in der Theorie.
In der Praxis dauert es oft sehr lange, bis jeder Spieler seinen optimalen Zug gefunden hat und gerade mit zunehmender Spieldauer wird es bei 5 Spielern extrem voll auf dem Brett, dass man kaum noch sinnvolle Bauaktionen machen kann.
So schleppt sich das Monster laaaange dahin, obwohl es eigentlich gar kein Monster sein will – durchwachsen.
Danach waren wir bereits zu sechst, also teilten wir uns lieber.
Seit langer Zeit kam endlich mal wieder Havoc - das tolle Kartenspiel in Pokermanier von Sunriver Games auf den Tisch.
Schnell ging der Einstieg und die Spannung gerade beim Ausrufen eines Gefechts war immer immens groß. Leider kann das Spiel mit 3 Personen nicht seine gesamte Qualität ausspielen, da zu wenig Karten im Spiel sind. So werden fast ausschließlich Mehrlinge gesammelt, der Kartenstapel ist ziemlich schnell durch und dann kommen ständig die gleichen Karten wieder – schade, aber diese Auffrischung schreit nach einer baldigen Wiederholung mit mehr Personen.
OK, die reichhaltigen Materialien inspiziert, geordnet und den Aufbau für 4 Personen gestartet. Inzwischen war Alfred da... Jeff kam zurück, aber sonst niemand. Wir warten noch 10 Minuten – niemand, also das Spielbrett umgedreht, das Spiel für 3 Personen neu vorbereitet, Regeln erklärt und vor dem ersten Zug tauchte Anja auf.
Was tun? Spielbrett wieder umgedreht und den Aufbau für 4 Personen wiederholt, nochmal Regeln für Anja erklärt und anfangen! Aber haaaalt – da trudelt noch Joe ein, also nochmal Regeln auf Englisch erklärt, den Aufbau geändert und nach gefühlt 90 Minuten konnte es dann endlich losgehen.Steam basiert auf dem zu Anfänmgerspielern sehr harten Age of Steam und ist dazu quasi die „Kuschelversion“. Man nimmt sich eine Rolle, die zum einen eine Sonderaktion ermöglicht und zum anderen die Spielreihenfolge für die nächste Runde vorgibt.
Danach dürfen alle Gleise Bauen und zuletzt Warensteine liefern. Alternativ lässt sich noch die Lok aufrüsten. Das klingt eigentlich sehr einfach und ist es auch in der Theorie.
In der Praxis dauert es oft sehr lange, bis jeder Spieler seinen optimalen Zug gefunden hat und gerade mit zunehmender Spieldauer wird es bei 5 Spielern extrem voll auf dem Brett, dass man kaum noch sinnvolle Bauaktionen machen kann.
So schleppt sich das Monster laaaange dahin, obwohl es eigentlich gar kein Monster sein will – durchwachsen.
Danach waren wir bereits zu sechst, also teilten wir uns lieber.
Seit langer Zeit kam endlich mal wieder Havoc - das tolle Kartenspiel in Pokermanier von Sunriver Games auf den Tisch.
Schnell ging der Einstieg und die Spannung gerade beim Ausrufen eines Gefechts war immer immens groß. Leider kann das Spiel mit 3 Personen nicht seine gesamte Qualität ausspielen, da zu wenig Karten im Spiel sind. So werden fast ausschließlich Mehrlinge gesammelt, der Kartenstapel ist ziemlich schnell durch und dann kommen ständig die gleichen Karten wieder – schade, aber diese Auffrischung schreit nach einer baldigen Wiederholung mit mehr Personen.
30.4.2012, 11:22
Ausnahmsweise sei an dieser Stelle kein Spiel, sondern ein Buch vorgestellt, ein Buch über Alexander Randolph, den Mann, der den Spielerfinder erfunden hat. Autor Philippe Evrard hat Fragmente gemeinsamer Gespräche veröffentlicht und diese in einen biographischen Zusammenhang einordnet. Herausgekomm...
30.4.2012, 09:42
Uwe Rosenberg spricht über seine Arbeit als Spieleautor und -redakteur. Er verrät, warum er es nach dem Erfolg von Bohnanza schwer hatte, weitere Kartenspiele zu veröffentlichen, wie sich der Anhäufungsmechanismus von Agricola bis Ora et Labora entwickelt hat und warum er seine Prototypen gerne mit Vielspielern testet.
29.4.2012, 19:37
Jeden Monat findet auf www.brettspielblog.ch ein Preisvergleich eines ausgewählten Spiels statt. Wo bekomme ich das Spiel am günstigsten? Aufgeführt werden ausschliesslich Schweizer Anbieter. Amazon.de fällt für den kleinen internationalen Vergleich diesmal leider aus: Keiner der Händler liefert Brettspiele in die Schweiz. Dafür lässt sich sagen: Alle angezeigten Preise wären höher gewesen als diejenigen in der [...]
29.4.2012, 10:10
Mit Kritik umzugehen ist niemals leicht. Mir tun auch immer die Autoren leid, die so froh sind eines ihrer Spiel an einen Verlag gebracht zu haben nur um dann im Netz irgendwelche schlechte Kritiken zu lesen. Manchmal startet das schon mit so einfachen Problemen, wie der Tatsache, dass die vom Verlag und Autor anvisierte Zielgruppe [...]
29.4.2012, 09:13
Was landete am häufigsten auf meinem Spieletisch? Was machte besonders viel Spaß? Und welche alten Schätzchen wurden endlich mal wieder ausgepackt?
VEGAS: Wenn mit neutralen Würfeln gespielt werden soll, wirkt das meistens gekünstelt. Hier nicht. Weil nämlich diese verdammten neutralen Würfel sich einfach nicht neutral verhalten wollen.
DUNGEON FIGHTER: Hurra! Gemeinsam sind wir schwach.
29.4.2012, 00:00
"Sport ist Mord"! Viele schreiben dieses Zitat Winston Churchill zu, aber egal wer es nun tatsächlich verfasst hat, er muss an Blood Bowl gedacht haben. Recht rau geht es auf einem Blood Bowl Feld zu und nicht umsonst heißt es, dass es beim Blood Bowl keine Gewinner sondern nur Überlebende gibt. Als Brettspiel begeistert dieses Fantasy Football Spiel seit vielen Jahren, hat inzwischen auch schon den Sprung auf Spielekonsolen und PC geschafft und versucht nun die Erf...
28.4.2012, 06:22
Anfangs warteten Rolf und ich bis zumindest noch eine dritte Person zu uns stößt.
Da tauchten zwei Frauen auf, die nach der Autorenrunde fragten... perfekt!
Bis wir mein Ikarus aufgebaut hatten, waren wir mit Jacek zu fünft - Vollbesetzung... da musst sich Johann, der 10 Minuten zu spät war etwas gedulden.
Das Spiel verlief sehr flüssig, trotz der Übersichtsmängel, die einer zu unruhigen Grafik geschuldet sind. Nach gut einer Stunde waren wir durch und selbst die Neulinge hatten keine Probleme mit den Regeln - ein gutes Zeichen auch im Hinblick auf das Präsentieren des Spiels für einen Verlag.
Danach die Frage, ob denn jemand noch etwas dabei hatte, aber weder Johann noch Jacek waren mit voller Tasche da... so musste mein brandneues Spiel herhalten, obwohl es eigentlich noch nicht ausreichend “selbstgetestet” war, um es auf eine echte Testrunde loszulassen. Bei so etwas habe ich immer ein ungutes Gefühl.
Diana und Susanne (?) wollten derweil lieber etwas “fertiges” spielen und zogen sich auf ein Qwikle zurück, während wir dann zu viert meine neue Kreation probierten (den Namen verrate ich erst später).
Der erste Teil des Spiels funktionierte recht gut und einige (recht innovative) Mechanismen konnten überzeugen. Leider waren die einzelnen Bereiche nicht in gleicherweise attraktiv und im Hinblick auf das unfertige Endspiel verlief die Partie auch recht seltsam. Wir zogen das Ganze dann noch so durch, wie es angedacht war und unterhielten uns sehr konstruktiv darüber, wie ich die beiden Teile flüssig miteinander verknüpfen kann und wo es noch Verbesserungspotential gibt. Danke für den tollen Test!
Da tauchten zwei Frauen auf, die nach der Autorenrunde fragten... perfekt!
Bis wir mein Ikarus aufgebaut hatten, waren wir mit Jacek zu fünft - Vollbesetzung... da musst sich Johann, der 10 Minuten zu spät war etwas gedulden.
Das Spiel verlief sehr flüssig, trotz der Übersichtsmängel, die einer zu unruhigen Grafik geschuldet sind. Nach gut einer Stunde waren wir durch und selbst die Neulinge hatten keine Probleme mit den Regeln - ein gutes Zeichen auch im Hinblick auf das Präsentieren des Spiels für einen Verlag.
Danach die Frage, ob denn jemand noch etwas dabei hatte, aber weder Johann noch Jacek waren mit voller Tasche da... so musste mein brandneues Spiel herhalten, obwohl es eigentlich noch nicht ausreichend “selbstgetestet” war, um es auf eine echte Testrunde loszulassen. Bei so etwas habe ich immer ein ungutes Gefühl.
Diana und Susanne (?) wollten derweil lieber etwas “fertiges” spielen und zogen sich auf ein Qwikle zurück, während wir dann zu viert meine neue Kreation probierten (den Namen verrate ich erst später).
Der erste Teil des Spiels funktionierte recht gut und einige (recht innovative) Mechanismen konnten überzeugen. Leider waren die einzelnen Bereiche nicht in gleicherweise attraktiv und im Hinblick auf das unfertige Endspiel verlief die Partie auch recht seltsam. Wir zogen das Ganze dann noch so durch, wie es angedacht war und unterhielten uns sehr konstruktiv darüber, wie ich die beiden Teile flüssig miteinander verknüpfen kann und wo es noch Verbesserungspotential gibt. Danke für den tollen Test!
27.4.2012, 15:03
Ein deutschland weiter Wettbewerb, um an 200 Grundschulen ein Spielezimmer einzurichten, läuft derzeit auf der verlinkten Webseite. Schulen bewerbt Eu
27.4.2012, 07:30
Talat ist ein taktisches Spiel für drei. Talat spielt sich daher auch auf drei Spielplänen. Ganz wenig erinnert an Schach - zumindest die vielen Türme und quadratischen Felder auf dem Spielplänen. Doch Talat spielt sich dann doch ganz anders, aber nicht weniger attraktiv. Talat gehört in die Reihe der abstrakten Taktikspiele. Zu dritt erhält jeder Spieler 9 Türme [...]
27.4.2012, 07:00
K2 - der Berg ruft
Wir Montagsspieler werden weniger, Dieter und Gregor haben wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Rainer ist nur noch ein ganz seltener Gast. Die Lücken werden größer, aber auch gleich wieder aufgefüllt. Heute spielt Astrid mit, die Tom und Rainer bereits kennen. Und weil sie sich mit Spielen gut auskennt, hat sie auch gleich ein Spiel mitgebracht. Nicht, dass beim
27.4.2012, 04:14
Der Tod trägt weiß. Auf dem K2, dem zweithöchsten Berg der Erde, bedrohen Schneestürme, Gletscherspalten und Lawinen das Leben der Gipfelstürmer. Das gilt auch im gleichnamigen Brettspiel. Hier bangen nicht Menschen, sondern Holzfiguren um ihre Existenz.
26.4.2012, 18:24
Die vierte offizielle Promokarte für das Spiel des Jahres 2009, Dominion, erschienen bei Hans im Glück, ist der Gouverneur. Dieser ist als zeitlich begrenzte Verkaufsaktion zusammen mit dem Grundspiel im Handel erhältlich. Das Erweiterungs-Set Der Gouverneur besteht aus 10 Dorfkarten und einer Platzhalterkarte und ist eine Promokarte mit richtig viel Text. Der aktive Spieler erhält [...]
26.4.2012, 15:45
Den Angry Birds dürften die meisten Leser schon einmal begegnet sein, auf Smartphones, iPods oder auch PCs: Diese bunten, wütenden Vögel, die sich an den fiesen Schweinen für den Raub ihrer Eier rächen wollen. 2009 kam das Spiel auf den Markt und erlebt immer wieder neue Varianten. Im Mai bringt Ami...
25.4.2012, 15:58
Wirklich neu ist Triominos nicht. Bereits seit 1965 gibt es dieses Legespiel von Allan Cowan als "dreiseitige Variante von Domino". Seitdem ist Triominos, auch unter variierenden Namen, bei diversen Verlagen erschienen. Man könnte es also als Klassiker bezeichnen. Dreieckige Plättchen müssen irgendwie gelegt werden, mehr wußte ich nicht über Triominos, bevor Triominos Voyager De Luxe, einen Reiseedition von Goliath Toys, vor mir lag.
Die Spielschachtel ist quadratisch und zeigt sowohl lose als auch bereits gelegte Steine.
24.4.2012, 16:55
Nachdem mir in Essen etliche Spiele durchgerutscht sind und auch Nürnberg noch keine prägenden Emotionen bei mir ausgelöst haben, stand nun endlich die Spielewoche in Oberhof an, um das Versäumte nachzuholen.
Hawaii
Wir bewegen uns auf der Insel, dazu benötigen wir die aus Pantheon bekannten Füße. Auf den Feldern bekommen wir neue Gebäude, Punktaufwertungen, besseres Einkommen und und und. Daneben können wir noch Boote losschicken, um ebenfalls Punkte und Verbesserungen abzugreifen.
Der Winkel der persönlichen Auslage erinnert etwas an Wikinger vom gleichen Verlag. Tricky ist hier, dass nur Gebäudereihen in die Wertung kommen, die eine bestimmte Länge haben. Diese lässt sich allerdings auch verkürzen.
Hawaii bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die zu gefallen weiß. Ich suche zwar die großen Innovationen ebenso, wie die echte Thematik, trotzdem sollte sich das Spiel nachhaltig einbrennen.
Waka Waka
Nicht von ungefähr ist der Autor von Waka Waka auch Autor von Jambo gewesen. Das Thema ist ähnlich, allerdings spielen wir hier maximal zu viert. Die Spieler besitzen 6 Lagerplätze für Waren, die am and des Spielplans abgedruckt sind. Durch Ausspielen von Karten bekommt man neue Waren, Geld oder die Möglichkeit Waren zu tauschen oder eine Stufe aufzusteigen. Darauf kommt es vor allem an: Stufen aufzusteigen (= bestimmte Waren abgeben, um einen Platz vorzuziehen). Wer als erstes eine bestimmte Stufe erreicht gewinnt, also kein ermüdendes Punktezählen.
Die Zutaten scheinen zu stimmen und auch die Dauer hält sich mit 45 Minuten im Rahmen, trotzdem kommt Waka Waka nie an Jambo (wenn man das überhaupt vergleichen kann) ran. Es fehlt irgend etwas, als dass man als Spieler wirklich berührt wäre.
7 Wonders Leaders
Den Abschluss des ersten Abends bildeten gleich 2 Runden 7 Wonders mit der Leaders-Erweiterung, die ich noch nicht totgespielt habe.
Was kurios war: sämtliche Karten waren in dicken steifen Plastikhüllen geschützt. So kann definitiv nichts dran kommen, allerdings will man diesen Riesenberg nicht wirklich mischen und die Schachtel hat dadurch sicher 3 Kilogramm auf der Waage.
Neuer Tag, neue Spiele:
Village
Man wählt eine von vielen verschiedenen Aktionen aus und benötigt dafür zum einen einen eigenen Gefolgsmann, zum anderen auch eine bestimmte Menge Zeit. Das wird symbolisiert durch einen Zählstein, der ständig um das eigene Tableau herumwandert. Nach jeder Umrundung stirb ein Gefolgsmann und landet bestenfalls in der Dorfchronik. Hier kann es gute Punkte geben, allerdings ist die irgendwann voll und man wird dann in anonymen Gräbern verscharrt.
Die Wahl der Aktionen ist zum einen begrenzt und zum anderen nimmt man dafür stets einen Würfel einer bestimmten Farbe. Mit diesen Würfeln lassen sich dann auch einige Dinge anstellen - ein ordentliches Dilemma. Dazu kommen noch Pestwürfel - die will man eher nicht, weil sie 2 Zeitsprünge kosten.
Village ist ein thematisch sehr schick eingekleidetes Spiel, bei dem es wie so oft um die schnöden Punkte geht. Das Spielende kann sich in ungünstigen Konstellationen deftig ziehen, was die Weihen zu einem Spitzenspiel kostet. Ansonsten ein guter Vertreter des aktuellen Jahrgangs.
Kingdom Builder
Von "Donald X. Dominion" erdacht sorgt Kingdom Builder natürlich gleich für viel Aufmerksamkeit. Der Spielablauf ist eigentlich sehr einfach: man spielt seine einzige Karte aus und platziert im angezeigten Terrain ein bis 3 seiner Häuser.
Zusätzlich bekommt man Bonusmöglichkeiten, wenn man bestimmte Felder als erstes erreicht. Zufällig vor dem Spiel gezogene Aufgabenkarten zeigen an, wofür es aktuell Siegpunkte geben wird. Dadurch ist reichlich Varianz in den Partien.
Es erschließt sich nicht sofort, wie man mit diesen limitierten Möglichkeiten taktisch vorgehen kann, allerdings ist der Einfluss doch wesentlich höher, als zuerst vermutet. Man kann sich bewusst Möglichkeiten nehmen, um so an einer anderen Stelle des Spielplanes neu zu siedeln.
Durch die Zusatzplättchen gibt es weitere Varianz, da nicht alle Plättchen davon im Spiel sind. Davon hängt allerdings auch die Komplexität ab. Sind in einer Partie eher die einfachen Plättchen im Spiel: zusätzlicher Einsatz von Hütten in bestimmtem Gelände, können es in einer anderen Partie wesentlich komplexere Plättchen sein, allen voran der “Springer” - damit bekommt Kingdom Builder einen gewaltig verkopften touch, worunter der Spielspaß deutlich leidet.
Pictomania
Man zeichnet gleichzeitig einen zugelosten Begriff und versucht nebenbei noch herauszufinden, welchen Begriff die anderen Spieler zeichnen. Dazu legt jeder verdeckt “Tippkarten” vor die anderen Spieler. Für richtige Tipps gibt’s ebenso Punkte, wie dafür, dass viele Leute meine Zeichnung richtig raten.
Zeichenspiele gibt es inzwischen schon einige, aber nur wenige besitzen solch einen Hektikfaktor. Durch das Lesen der ganzen Begriffskarten, das an einem großen Tisch naturgemäß etwas anstrengend ist, wird der Stressfaktor noch verstärkt. Trotzdem macht das Ganze in der richtigen Runde viel Spaß.
Für Problematisch halte ich die recht komplizierte (wenn auch sinnvolle) Wertung. Hier könnte die eigentliche Zielgruppe in die Knie gehen.
Quebec
Ein Mehrheitenspiel... diese Klassifizierung lässt in der heutigen Zeit nichts Gutes erahnen und so hegte ich viele Zweifel vor Spielbeginn:
Auf einem Spielplan, der schön anzuschauen ist werden zufällig große runde Plättchen platziert... nun ist es vorbei mit dem „schön“ - Knallbunt und unübersichtlich lautet das Urteil jetzt.
Diese Plättchen geben einerseits vor, in welche von 4 Spielplanecken die Klötze geschoben werden, die sich bei der Wertung auf dem Plättchen befinden. In Nachbarschaft zu diesen Plättchen befinden sich andere Plättchen, die eine bestimmte Sonderaktion vorgeben. Ein Zug sieht einfach aus: neues Plättchen in Besitz nehmen, oder ein Teil eines Plättchens bauen. Sind 3 Stufen eines Plättchens gebaut bekommt der Besitzer Punkte und die darauf platzierten Klötze wandern in eine der 4 Spielplanecken. Nachdem eine bestimmte Zahl Plättchen „fertig gebaut“ wurde endet ein Durchgang. Dann werden alle Klötze in den Ecken gewertet, allerdings in einer wechselnden Reihenfolge. Der Clou hier: Wer die Mehrheit hat, von dem wandern die Hälfte der Klötze in die nächste Spielplanecke und kann dort noch einmal Punkten.
Der wahre Spielreiz lässt sich hier nur schwer rüber in Worte fassen, aber ich war dann doch überrascht, wie sehr man dem Geschehen mitfiebert und wie toll die Möglichkeiten kombiniert werden können.
Es empfiehlt sich hier einfach mal die Skepsis überwinden und eine Partie wagen – es lohnt sich.
Vegas
Aleaspiele im Frühjahr, das heißt stets einfach Kost – wie hier mit Vegas, einem Zockerspiel.
An 6 verschiedene Plätze, die bestimmte Würfelaugen verlangen (1-6) werden vor jedem Durchgang zufällig Geldkarten gelegt. Die Stückelung ist höchst unterschiedlich: an manchen Plätzen gibt es nur einen Schein, an anderen sogar 3. Man würfelt einmal und platziert dann alle Würfel einer Augenzahl an dem betreffenden Platz. Das geht so lange, bis alle Spieler ihre 8 Würfel eingesetzt haben, dann werden die Geldkarten vergeben. Die meisten Würfel erhalten die wertvollste Geldkarte usw. Gibt es allerdings Gleichstand, freut sich der nächste, der alleine auf diesem Platz sitzt.
Es war klar, dass Vegas sehr leichte Zockerkost bietet. Als Absacker kann das sogar gefallen, aber mit dem Namen Alea verbinde ich andere Kaliber, sogar in der Frühjahrskollektion. Ein abgespecktes Alea Iacta Est reicht mir da nicht... da konnte ein Glen More zum Beispiel andere Maßstäbe setzen.
Hawaii
Wir bewegen uns auf der Insel, dazu benötigen wir die aus Pantheon bekannten Füße. Auf den Feldern bekommen wir neue Gebäude, Punktaufwertungen, besseres Einkommen und und und. Daneben können wir noch Boote losschicken, um ebenfalls Punkte und Verbesserungen abzugreifen.Der Winkel der persönlichen Auslage erinnert etwas an Wikinger vom gleichen Verlag. Tricky ist hier, dass nur Gebäudereihen in die Wertung kommen, die eine bestimmte Länge haben. Diese lässt sich allerdings auch verkürzen.
Hawaii bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die zu gefallen weiß. Ich suche zwar die großen Innovationen ebenso, wie die echte Thematik, trotzdem sollte sich das Spiel nachhaltig einbrennen.
Waka Waka
Nicht von ungefähr ist der Autor von Waka Waka auch Autor von Jambo gewesen. Das Thema ist ähnlich, allerdings spielen wir hier maximal zu viert. Die Spieler besitzen 6 Lagerplätze für Waren, die am and des Spielplans abgedruckt sind. Durch Ausspielen von Karten bekommt man neue Waren, Geld oder die Möglichkeit Waren zu tauschen oder eine Stufe aufzusteigen. Darauf kommt es vor allem an: Stufen aufzusteigen (= bestimmte Waren abgeben, um einen Platz vorzuziehen). Wer als erstes eine bestimmte Stufe erreicht gewinnt, also kein ermüdendes Punktezählen.
Die Zutaten scheinen zu stimmen und auch die Dauer hält sich mit 45 Minuten im Rahmen, trotzdem kommt Waka Waka nie an Jambo (wenn man das überhaupt vergleichen kann) ran. Es fehlt irgend etwas, als dass man als Spieler wirklich berührt wäre.
7 Wonders Leaders
Den Abschluss des ersten Abends bildeten gleich 2 Runden 7 Wonders mit der Leaders-Erweiterung, die ich noch nicht totgespielt habe.
Was kurios war: sämtliche Karten waren in dicken steifen Plastikhüllen geschützt. So kann definitiv nichts dran kommen, allerdings will man diesen Riesenberg nicht wirklich mischen und die Schachtel hat dadurch sicher 3 Kilogramm auf der Waage.
Neuer Tag, neue Spiele:
VillageMan wählt eine von vielen verschiedenen Aktionen aus und benötigt dafür zum einen einen eigenen Gefolgsmann, zum anderen auch eine bestimmte Menge Zeit. Das wird symbolisiert durch einen Zählstein, der ständig um das eigene Tableau herumwandert. Nach jeder Umrundung stirb ein Gefolgsmann und landet bestenfalls in der Dorfchronik. Hier kann es gute Punkte geben, allerdings ist die irgendwann voll und man wird dann in anonymen Gräbern verscharrt.
Die Wahl der Aktionen ist zum einen begrenzt und zum anderen nimmt man dafür stets einen Würfel einer bestimmten Farbe. Mit diesen Würfeln lassen sich dann auch einige Dinge anstellen - ein ordentliches Dilemma. Dazu kommen noch Pestwürfel - die will man eher nicht, weil sie 2 Zeitsprünge kosten.
Village ist ein thematisch sehr schick eingekleidetes Spiel, bei dem es wie so oft um die schnöden Punkte geht. Das Spielende kann sich in ungünstigen Konstellationen deftig ziehen, was die Weihen zu einem Spitzenspiel kostet. Ansonsten ein guter Vertreter des aktuellen Jahrgangs.
Kingdom Builder
Von "Donald X. Dominion" erdacht sorgt Kingdom Builder natürlich gleich für viel Aufmerksamkeit. Der Spielablauf ist eigentlich sehr einfach: man spielt seine einzige Karte aus und platziert im angezeigten Terrain ein bis 3 seiner Häuser.
Zusätzlich bekommt man Bonusmöglichkeiten, wenn man bestimmte Felder als erstes erreicht. Zufällig vor dem Spiel gezogene Aufgabenkarten zeigen an, wofür es aktuell Siegpunkte geben wird. Dadurch ist reichlich Varianz in den Partien.
Es erschließt sich nicht sofort, wie man mit diesen limitierten Möglichkeiten taktisch vorgehen kann, allerdings ist der Einfluss doch wesentlich höher, als zuerst vermutet. Man kann sich bewusst Möglichkeiten nehmen, um so an einer anderen Stelle des Spielplanes neu zu siedeln.
Durch die Zusatzplättchen gibt es weitere Varianz, da nicht alle Plättchen davon im Spiel sind. Davon hängt allerdings auch die Komplexität ab. Sind in einer Partie eher die einfachen Plättchen im Spiel: zusätzlicher Einsatz von Hütten in bestimmtem Gelände, können es in einer anderen Partie wesentlich komplexere Plättchen sein, allen voran der “Springer” - damit bekommt Kingdom Builder einen gewaltig verkopften touch, worunter der Spielspaß deutlich leidet.
Pictomania
Man zeichnet gleichzeitig einen zugelosten Begriff und versucht nebenbei noch herauszufinden, welchen Begriff die anderen Spieler zeichnen. Dazu legt jeder verdeckt “Tippkarten” vor die anderen Spieler. Für richtige Tipps gibt’s ebenso Punkte, wie dafür, dass viele Leute meine Zeichnung richtig raten.
Zeichenspiele gibt es inzwischen schon einige, aber nur wenige besitzen solch einen Hektikfaktor. Durch das Lesen der ganzen Begriffskarten, das an einem großen Tisch naturgemäß etwas anstrengend ist, wird der Stressfaktor noch verstärkt. Trotzdem macht das Ganze in der richtigen Runde viel Spaß.
Für Problematisch halte ich die recht komplizierte (wenn auch sinnvolle) Wertung. Hier könnte die eigentliche Zielgruppe in die Knie gehen.
Quebec
Ein Mehrheitenspiel... diese Klassifizierung lässt in der heutigen Zeit nichts Gutes erahnen und so hegte ich viele Zweifel vor Spielbeginn:
Auf einem Spielplan, der schön anzuschauen ist werden zufällig große runde Plättchen platziert... nun ist es vorbei mit dem „schön“ - Knallbunt und unübersichtlich lautet das Urteil jetzt.
Diese Plättchen geben einerseits vor, in welche von 4 Spielplanecken die Klötze geschoben werden, die sich bei der Wertung auf dem Plättchen befinden. In Nachbarschaft zu diesen Plättchen befinden sich andere Plättchen, die eine bestimmte Sonderaktion vorgeben. Ein Zug sieht einfach aus: neues Plättchen in Besitz nehmen, oder ein Teil eines Plättchens bauen. Sind 3 Stufen eines Plättchens gebaut bekommt der Besitzer Punkte und die darauf platzierten Klötze wandern in eine der 4 Spielplanecken. Nachdem eine bestimmte Zahl Plättchen „fertig gebaut“ wurde endet ein Durchgang. Dann werden alle Klötze in den Ecken gewertet, allerdings in einer wechselnden Reihenfolge. Der Clou hier: Wer die Mehrheit hat, von dem wandern die Hälfte der Klötze in die nächste Spielplanecke und kann dort noch einmal Punkten.
Der wahre Spielreiz lässt sich hier nur schwer rüber in Worte fassen, aber ich war dann doch überrascht, wie sehr man dem Geschehen mitfiebert und wie toll die Möglichkeiten kombiniert werden können.
Es empfiehlt sich hier einfach mal die Skepsis überwinden und eine Partie wagen – es lohnt sich.
Vegas
Aleaspiele im Frühjahr, das heißt stets einfach Kost – wie hier mit Vegas, einem Zockerspiel.
An 6 verschiedene Plätze, die bestimmte Würfelaugen verlangen (1-6) werden vor jedem Durchgang zufällig Geldkarten gelegt. Die Stückelung ist höchst unterschiedlich: an manchen Plätzen gibt es nur einen Schein, an anderen sogar 3. Man würfelt einmal und platziert dann alle Würfel einer Augenzahl an dem betreffenden Platz. Das geht so lange, bis alle Spieler ihre 8 Würfel eingesetzt haben, dann werden die Geldkarten vergeben. Die meisten Würfel erhalten die wertvollste Geldkarte usw. Gibt es allerdings Gleichstand, freut sich der nächste, der alleine auf diesem Platz sitzt.
Es war klar, dass Vegas sehr leichte Zockerkost bietet. Als Absacker kann das sogar gefallen, aber mit dem Namen Alea verbinde ich andere Kaliber, sogar in der Frühjahrskollektion. Ein abgespecktes Alea Iacta Est reicht mir da nicht... da konnte ein Glen More zum Beispiel andere Maßstäbe setzen.
23.4.2012, 22:24
Es gibt Traumreisen, Traumautos, Traumhäuser, … , aber gibt es auch Traumspiele? Mit Onirim von Shadi Torbey ist im Pegasus-Verlag zumindest ein Spiel über Träume erschienen. Da man ja im Allgemeinen auch allein träumt, handelt es sich auch um ein Solitärspiel (mit einem optionalen Zweispielermodus). Der Spieler wird in das Labyrinth seiner Träume entführt. Dabei [...]
21.4.2012, 16:50
Erforscht verwinkelte Dungeons, bekämpft bösartige (oder auch manchmal nicht mehr so ganz rüstige) Monster und Ungeheuer, erbeutet ihre Schätze und kauft euch mächtige Gegenstände. Doch ist eure zusammengewürfelter Heldenhaufen wirklich in der Lage dazu? Bei Dungeon Fighter entscheidet nicht die beste Strategie sondern nur das Können. Das Können jedes Einzelnen. Schafft ihr es die Medusa [...]
21.4.2012, 15:34
Ich habe einen Prototypen über das Rennen zum Südpol (liegt gerade bei einem Verlag). Ich wurde von einem Testspieler gefragt, warum ich den erst jetzt anbiete, ein Jahr nach dem Hundertjährigen Jubiläum. . Die Antwort ist einfach: Das Spiel war noch nicht fertig. Oh, und ich habe mich gar nicht so richtig darum gekümmert, wann [...]
15.4.2012, 14:11
Im Oberhof haben die ca 350 Teilnehmer den neuen Pfefferkuchel gewählt. Trajan konnte diesen Titel in diesem Jahr vor Village und Grimoria gewinnen. G
14.4.2012, 00:00
Bei einem Targi handelt es sich um einen angehörigen eines Wüstenvolkes im Norden Afrikas. In der Kosmos-Neuheit "Targi" sind die beiden Spieler nicht nur ein Targi sondern sogar die Stammesführer ihres Tuareg-Stammes und versuchen diesen durch Handel mit Datteln, Salz oder Pfeffer zu vergrößern. Dabei machen ihnen immer wieder Räuber das eh schon raue Wüstenleben schwer doch am Ende setzt sich einer der beiden Stammesführer durch.
Der variable Spielplan ...
13.4.2012, 14:52
So Leute, ich hab es schon auf Facebook gepostet, aber es gibt noch zusätzlich etwas zu gewinnen! Weil wir uns einerseits für eure bisherigen Spenden bedanken wollten und andererseits mich die 300 Likes bei Facebook anlachen – gibt es noch einmal ein Gewinnspiel: Wenn wir bis Sonntagabend mehr als 300 Likes haben gibt es ein [...]
12.4.2012, 22:50
Afrika Ende des 19. Jahrhunderts: Die großen europäischen Nationen wollen die letzten Geheimnisse des wenig erforschten Kontinents lüften. Forscher, Entdecker und Abenteurer nehmen im Auftrag der Afrika-Gesellschaften an zahlreichen Expeditionen teil. Doch nicht nur wissenschaftliche Ehren, sondern auch Reichtümer und Kunstschätze erwarten diejenigen, die sich auf den Weg ins unbekannte Land machen. Wir danken Abacus [...]
7.4.2012, 00:00
Abstrakte Spiele haben es oftmals schwerer als Spiele mit passendem und gutem Thema. Also wird so manchem abstrakten Spiel ein mehr oder weniger passendes Thema verpasst. Und wenn das Thema einfach nicht so recht passen will, dann muss es wenigstens für Belustigung sorgen oder ungewöhnlich sein.
Lokus ist aus meiner Sicht genau so ein Spiel. Nach sehr abstrakten Regeln geht es darum Karten passend in eine von zwei Kartenreihen abzulegen. Wer nicht ablegen da...
5.4.2012, 10:10
Nachdem bereits andere Mensa Vereine wie der in Deutschland einen Spielepreis vergeben, steht die Mensa Schweiz denen in diesem Jahr nicht nach. weiter
5.4.2012, 09:57
In genau einem Monat ist es soweit. Dann öffnet die Role Play Convention in Köln wieder ihre Pforten und lädt ein in eine phantastische Welt, diesmal unter dem Motto Dark Waters. Ich bin schon jetzt gespannt, welche Gestalten mir dort über den Weg laufen werden. LARP-Enthusiasten werden sicher wieder auf ihre Kosten kommen. Faszinierend fand ich im letzten Jahr das bunte Nebeneinander von Brett-, Karten- und Rollenspielen, sowie den Arealen des Tabletop und den Angeboten der Multimedia-Plattformen.
Die Role Play Convention, oder kurz RPC ist Deutschlands größte Messe im Bereich Fantasy und findet dieses Jahr am 5. und 6. Mai in der Messe Köln statt. Dieses Jahr feiert die RPC bereits ihr sechsjähriges Bestehen, das vierte Mal bereits in Köln.
5.4.2012, 09:48
Schmidt Spiele ist einer der größten Puzzle-Anbieter in Deutschland. Zu Ostern legt der Verlag den Fans dieser Teilchenrätsel die App "Schmidt Puzzle" kostenlos ins Nest! weiter
4.4.2012, 12:35
Wenn auch etwas spät, so möchten wir es an dieser Stelle nicht versäumen, über eine Ostereier-Suche der ganz besonderen Art zu informieren: Normalerweise ist der Osterhase daf&u weiter
1.4.2012, 17:19
Eigentlich könnte ich den Einleitungstext aus dem letzten Jahr kopieren. Denn auch diesmal schien die Sonne, als wir uns auf den Weg von Oberhausen nach Ratingen machten. Keine 30 Minuten später erreichten wir auch schon die Stadtgrenze von Ratingen. Aller guten Dinge sind drei, und so war es auch unser dritter Besuch bei den Ratinger Spieletagen. Und wie heißt es so schön: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Nach einer eher unfreiwilligen Stadtrundfahrt, ob uns jetzt jemand die Hinweisschilder Richtung Stadthalle geklaut oder ob wir "nur" blind waren, kann ich nicht sagen, erreichten wir schließlich doch den Ort des Geschehens.
31.3.2012, 10:45
Fairplay 99 erscheint am Montag, den 2.4.2012Der Inhalt: Nürnberg 2012MesseberichtKurzvorstellungen - MessesplitterReportagen und KommentareKeine Angst: Die lesen nicht, die schreiben nurSpielen in ÖsterreichKritikenWelcome to Walnut GroveSantiago de CubaFunkenschlag - Die ersten FunkenOra et LaboraTournayAb in die TonneKendama vs. TicayoString Railway TransportChocolate
30.3.2012, 21:23
Hi, mein Name ist Gary! Gary Gouda! Und ich bin der gefräßigste Mäuserich, der hier in Käsetown rumläuft. Ja, kein Käsestückchen ist vor mir sicher. Nur tut das meiner schlanken Linie nicht immer gut. Und normalerweise habe ich hier ein echt lockeres Leben. Gäbe es da nicht diese nervige Hauskatze Kiki. Oh man, die kann einen echt nerven. Ständig sitzt sie vor irgendeinem anderen Mauseloch und versperrt mir so wichtige Wege zu meinem Ziel. Na, ja sie ist nicht gerade die Hellste, und deswegen brauche ich mich auch nicht vor Ihr zu fürchten. So, aber jetzt genug gelabert. Mein Magen meldet sich schon wieder. Ich muss mal wieder auf Käsejagd gehen. Also bis dann, wir sehen uns. Tschüss ... weiter
28.3.2012, 16:13
Mit der vierten deutschen Erweiterung Herz der Verdammnis endet die erste Thunderstone-Staffel. Seit Erscheinen des Grundspiels 2010 suchen die Ritter der Verdammnis nach den Donnersteinen - legendären Relikten einer uralten Macht. Über Jahre haben die Helden die Welt nun durchstreift und gesucht. S...
27.3.2012, 19:48
Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder ein Jahr seit den letzten Ratinger Spieletagen vergangen. Obwohl, so ganz stimmt das nicht, denn dieses Jahr treffen sich die Spielbegeisterten und solche, die es werden möchten, ein paar Wochen früher. Nämlich bereits am kommenden Wochenende (31.03. / 01.04.2012). Und müssen noch nicht einmal Eintritt zahlen.
26.3.2012, 13:16
Star Trek Catan ist da. Erhältlich ist es unter anderem bei Amazon.
Star Trek Catan bei Amazon kaufen
Zum Thema:Star Trek Catan
24.3.2012, 00:00
Walnut Grove, dieser Name weckt bei mir Kindheitserinnerungen. Walnut Grove ist ein kleines Dörfchen in Minnesota, in dessen Nähe sich die Familie Ingalls niedergelassen und in ihrer(unserer) kleinen Farm gelebt hat. Und ähnlich den Ingalls haben die bis zu vier Mitspieler die Aufgabe ein kleines Stück Land zu bewirtschaften um Familie und Knechte durch den Winter zu bringen. Obwohl das Land eines Spielers jedes Jahr ein bisschen erweitert wird ist das Farmleben ein ha...
17.3.2012, 10:07
Beginnen wir bei den Zombies. Nein, bei Drako kommen keine solchen vor, doch auf den ersten Blick weist die Drachenjagd ein paar Gemeinsamkeiten mit einem anderen polnischen Spiel auf, das bei uns auch gerne für 2er-Partien auf den Spieltisch kommt, nämlich Zombiaki. Wem Zombiaki gefallen hat, der sollte unbedingt auch einmal einen Blick auf Drako werfen, denn beide Spiele richten sich an eine ähnliche Zielgruppe, ohne dass Drako dabei in irgendeiner Form eine Kopie des Zombie-Spiels wäre. Was Zombiaki und Drako verbindet ist, dass sie nicht nur beide reine 2-Personen-Spiele sind, sondern vor allem, dass es sich um sog. asymmetrische Spiele handelt. D.h. die Spieler schlüpfen in unterschiedliche Rollen mit unterschiedlichen Zielvorgaben. Während bei Zombiaki ein Spieler die Menschen hinter den Barrikaden spielt, die versuchen, bis zum nächsten Morgen zu überleben, übernimmt der zweite Spieler die Rolle der Zombies, die versuchen, eben diese Barrikaden zu stürmen, bevor die Karte ‚Sonnenaufgang’ aufgedeckt und damit das Spiel beendet wird.
Ein ähnliches Spielende ist auch bei Drako möglich. Während ein Spieler hier die Rolle des Drachen übernimmt, der von drei Zwergen in einem Tal in eine Falle gelockt wird, schlüpft der andere Spieler in die Rolle der Zwerge, die als Drachenjäger Beute machen wollen. Gelingt ihnen das nicht, bevor sie ihre letzte Karte gespielt haben, endet das Spiel mit der Flucht des Drachen. An dieser Stelle enden allerdings auch die Gemeinsamkeiten mit dem Straßenkampf der Zombies gegen die Menschen - und das Abenteuer im Drachental beginnt.
Auf in den Kampf
Zwar besitzt auch bei Drako jeder Spieler einen eigenen Kartenstapel, aber er verfügt darüber hinaus im Gegensatz zu Zombiaki auch noch über Spielfiguren – davon gibt es jedoch nicht allzu viele. Während der Zwerg-Spieler immerhin mit drei Figuren auf Beutezug gehen kann, muss sich der Drachen-Spieler mit einer einzigen begnügen und diese bis zum Ende des Spiels oder zur vollständigen Vernichtung der drei Angreifer verteidigen. Damit sind auch die Zielvorgaben schon umrissen: Der Zwerg-Spieler muss seine Karten sinnvoll nutzen, um beim Drachen insgesamt 11 Treffer zu landen und diesen somit zu erlegen. Der Drachen-Spieler auf der anderen Seite hat zwei Möglichkeiten – entweder er versucht, den Angreifern so gut es geht auszuweichen und bis zur letzten Zwergen-Karten zu überleben, oder er nutzt seine eigenen Waffen wie Krallen und Feuerstoß, um die Zwerge ihrerseits in Jenseits zu befördern.
Die Story
Wie bei jedem Spiel gilt es auch bei Drako zunächst einmal die Regeln zu studieren. Diese liegen dem Spiel in englischer und polnischer Sprache bei und beginnen mit einer vergleichsweise langen Einleitung, die man zwar nicht unbedingt gelesen haben muss, um das Spiel zu spielen, die aber eine schöne Einführung in die Spielwelt darstellt und quasi die Vorgeschichte des Spielgeschehens erzählt. D.h. zum einen stellt sie jeden der drei Zwerge (Brüder übrigens) kurz mit seinen individuellen Charakteristika vor und zum anderen wird die spannungsgeladene Situation beschrieben, in der die Zwerge darauf warten, dass ein Drache in ihrem kleinen Tal landet und ihnen in die Falle geht, was dann auch geschieht. Nun heißt es, schnell und entschlossen zu handeln, denn auch der Drache ist nicht wehrlos.
Diese Geschichte, deren Beginn hier der Anleitung vorangestellt wird, wird an ihrem Ende wieder aufgenommen und abgeschlossen. Hier wird ein mögliches Ende beschrieben, bei dem der Drache noch einmal davon gekommen ist, aber bei dem die Brüder ihrer Verwundungen zum Trotz schon neue Pläne schmieden – also zur nächsten Partie einladen.
Die Kämpfer
Neben Karten und Figuren gibt es bei Drako auch noch einen Spielplan, der das kleine Tal, in dem die Zwerge ihrer Beute auflauern, darstellt. Dieser besteht im Wesentlichen aus 19 Hex-Feldern, die das enge Territorium, auf dem sich der ungleiche Kampf zwischen Drachen und Zwergenbrüdern abspielt, beschränken. Schließlich gibt es noch pro Spieler eine Tafel, auf der die Verwundungsmarker der einzelnen Figuren platziert werden. Dabei gibt es wiederum jeweils eine Besonderheit zu beachten.
Auf der Tafel der Zwerge ist jeweils pro Zwerg angegeben, wie viele Treffer sie vertragen und welche besondere Fähigkeit sie ins Spiel bringen – Morin etwa besitzt eine Armbrust, mit der er den Drache auch über einige Felder Entfernung treffen kann. Wird er jedoch seinerseits fünfmal durch den Drachen getroffen, scheidet die Figur aus dem Spiel aus. Noch weniger Treffer, nämlich nur vier, verträgt Urpen, der dafür über ein Netz verfügt, mit dem der Drache an der Bewegung gehindert werden kann. Gut gepanzert hingegen ist Brald, der erst beim sechsten Treffer zu Boden geht. Seine besondere Fähigkeit ist, einmal im Spiel in Rage zu verfallen und in seinem Zug eine Extraaktion auszuführen. Tötet der Drache einen der Zwerge, ist aber natürlich auch dessen Fähigkeit nicht mehr nutzbar.
Die Tafel des Drachen auf der anderen Seite ist in vier Bereiche eingeteilt. Zunächst muss er viermal von den Zwergen verwundet werden, bevor diese gezielt angreifen können, um etwa die Fähigkeit des Drachens, an eine andere Stelle des Spielplans zu fliegen oder Feuer zu speien, zu unterbinden. Erst wenn der Drache weder laufen noch fliegen noch Feuer spucken kann, haben die Zwerge ihr Ziel erreicht und den Kampf gewonnen.
Zum Angriff
Die Spieler beginnen jeweils mit vier Karten auf der Hand, und der Drache eröffnet das Spiel. Ist ein Spieler an der Reihe, hat er zwei Möglichkeiten – entweder zieht er zwei Karten oder er spielt eine. Da er insgesamt zwei Aktionen ausführen darf, kann er also entweder 4 Karten ziehen oder zwei plus eine Aktion oder zwei Aktionen durchführen.
Als Aktionen gibt es „Bewegung“ und „Angriff“. Die Symbole auf den Karten zeigen dabei an, welche Möglichkeiten man genau hat. Die Zwerge können laufen und per Axt angreifen (je nach Symbol einzeln oder auch zu zweit). Morin kann Pfeile verschießen und Urben sein Netz werfen (um dieses loszuwerden, muss der Drachen-Spieler eine Runde aussetzen).
Der Drache kann fliegen, beißen oder eine ganze Hexfeldreihe mit einem Feuerstoß überziehen. Karten mit einem Schild-Symbol dienen sowohl beim Drachen als auch bei den Zwergen zur Abwehr von Angriffen.
Taktik
Damit wären die Regeln schon grob umrissen. Jetzt braucht es etwas Kartenglück und vor allem gute Taktik, um das jeweils angestrebte Ziel zu erreichen. Generell lässt sich dabei sagen, dass der Zwerg-Spieler offensiv zu agieren hat, denn er verliert auf jeden Fall, wenn die Karten zu Ende gehen und der Drache noch am Leben ist. Der Drachen-Spieler auf der anderen Seite sollte vorsichtiger sein und nicht zu sehr auf Konfrontationskurs gehen. Zwar zahlt es sich aus, Gelegenheiten zu nutzen, den Zwergen eins auf die Mütze zu geben und diese möglichst kampfunfähig zu schlagen, doch ist es tendenziell ratsamer, sein Heil in der Flucht zu suchen und den Zwerg-Spieler zu nötigen, seine Handkarten für Bewegung auszuspielen anstatt für Angriffe. Auch sollte der Drachen-Spieler darauf achten, dass er nicht zu sorglos mit seinen eigenen Handkarten umgeht, denn wenn er am Ende ohne Karten dasteht, während der Zwergen-Kartenstapel noch nicht aufgebraucht ist, wird er zur ‚sitting duck’. D.h. er muss aktionsunfähig zusehen und abwarten, ob die Zwerge ihm noch den Garaus machen, bevor auch sie keine Karten mehr haben.
Der Zwerg-Spieler hingegen muss versuchen, möglichst oft mit einem Angriff zum Zuge zu kommen und nach und nach bestimmte Fähigkeiten des Drachen lahm zu legen, so dass diesem z.B. seine Feuerstoßkarten nichts mehr nützen (umgekehrt kann der Zwerg-Spieler beispielsweise nach Urbens Tod die Netz-Karten nicht mehr gebrauchen). Außerdem sollten die Sonderfähigkeiten der einzelnen Zwerge im richtigen Augenblick zum Einsatz kommen (was allerdings auch wieder abhängig vom Kartenglück ist). Unabhängig von den Karten ist die Fähigkeit Bralds, einmal im Spiel eine Extraaktion zu machen, was eine wichtige taktische Möglichkeit darstellen kann.
Fazit
Eine Anmerkung, die nur für Neueinsteiger relevant ist, wäre die folgende: Schön wäre es noch gewesen, wenn die Anzahl der Symbole, die im Spiel vorkommen, jeweils in der Regel vermerkt wäre – z.B. dass es nur 3 Karten mit dem Netz-Symbol gibt. Da dies nicht der Fall ist, ist es ratsam, sich vor Spielbeginn die Karten einmal genauer anzusehen und sich mit ihrer Bedeutung und jeweiligen Anzahl vertraut zu machen, da das Wissen darum, wie viele Feuerstöße etwa der Drache insgesamt abgeben kann, im Spiel durchaus nützlich sein kann.
Zusammenfassend ist jedoch zu sagen, dass Drako grundsätzlich ein schnelles Spiel ist. Schnell erklärt, schnell aufgebaut, schnell gespielt. Allerdings erfordert es auch einiges an taktischen Überlegungen. D.h. das Glück spielt außer beim Kartenziehen keine Rolle, sondern überlegtes Vorgehen ist gefragt. Die Asymmetrie ergibt dabei für die Spieler je einen unterschiedlichen Blickwinkel auf das Spielgeschehen, so dass Drako schon allein durch die Möglichkeit, die Rollen in der nächsten Partie zu tauschen, eine gewisse Abwechslung bietet. Das gilt ebenso für die Option, die Startaufstellung der Figuren zu variieren, sowie die jeweils unterschiedliche Kartenzusammenstellung. Das begrenzte Spielfeld andererseits und die letztlich doch eingeschränkten Möglichkeiten der Protagonisten können allerdings dennoch zu einem gewissen Wiederholungseffekt führen.
Doch bereits durch seine Kürze ist Drako ein schönes 2-Personen-Spiel für Zwischendurch, das eine gewisse Herausforderung für die grauen Zellen darstellt, ohne anstrengend zu sein. Die Miniaturen, die echte Liebhaber noch farbig anmalen können (wie etwa bei Boardgamegeek zu bewundern), werten das Spiel weiter auf, sind detailliert gestaltet und decken sich mit den Zeichnungen auf Spielmaterial und Anleitung, so dass ein durchdachter Gesamteindruck entsteht.
Wir bedanken uns herzlich beim REBEL.pl-Verlagfür die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.
Dziękujemy wydawnictwu REBEL.pl
za udostępnienie egzemplarza gry do recenzji.
Spielinfos:
Titel: Drako
Spielerzahl: 2
Alter: ab 8
Spieldauer: 15-45 min
Verleger: REBEL.pl
Autor: Adam Kałuża
Spielregel: polnisch, englisch
Spielmaterial:
* 1 Spielplan
* 3 Zwergen-Figuren
* 1 Drachen-Figur
* 1 Zwergen-Tafel
* 1 Drachen-Tafel
* 38 Zwergen-Karten
* 38 Drachen-Karten
* 25 Wunden-Marker
* 1 Netz-Marker
* 1 Rage-Marker
* 2 Anleitungen (polnisch und englisch)n
Drako auf BoardGameGeek
Résumé recenzji
Zacznijmy od Zombi – pisze Britta na początku swojej recenzji. W Drako Zombi naturalnie nie występują, ale sama gra wykazuje kilka podobieństw z innym polskim tytułem, który na stole Britty także się pojawia – z Zombiakami. Podobnie jak Zombiaki także Drako jest asymetryczną grą dla 2 graczy – to znaczy, że także i tu gracze mają różne cele. W przypadku Zombiaków umarlaki starały się przebić przez barykady ludzi, zanim skończy się gra; ludzie musieli ten pochód powstrzymać. W Drako po obu stronach (przysłowiowej) barykady stają: gracz dysponujący trzema krasnoludzkimi braćmi, którzy zasadzają się na smoka oraz drugi, wcielający się w rolę osaczonej bestii. Także tutaj chodzi o osiągnięcie swego celu (pokonanie smoka/wyrwanie się z pułapki) przed końcem partii.Fani Zombiaków, czy gier asymetrycznych w ogóle, powinni odnaleźć w Drako kolejny ciekawy dla siebie tytuł. Tym bardziej, że Drako obiecuje i ciekawą przygodę (w którą wprowadza gracza dość obszerny wstęp fabularny zawarty w instrukcji) i przyciągające oko komponenty: ciekawie zilustrowaną planszę główną z 19 heksagonalnymi polami - miejsce zasadzki i potyczki smoka z krasnoludami, osobne talie dla obu graczy i wreszcie robiące świetne wrażenie figurki smoka oraz łowców, jak również powiązane z nimi plansze, gdzie gracze zaznaczają odniesione przez poszczególne postaci obrażenia.
Na planszy obrażeń krasnoludów zaznaczono - dla każdego z nich z osobna - ile trafień mogą znieść i jaką mają szczególną zdolność. Morin zatem wytrzyma 5 trafień i walczy kuszą, dzięki czemu może atakować smoka z dystansu. Urpen dysponuje siecią, ale ponieważ walczy z bliska zniesie tylko 4 trafienia. Dobrze opancerzonemu Braldowi niestraszne będzie i 6 obrażeń. Poza tym raz w czasie gry może wpaść w szał bitewny i wykonać dodatkową akcję.
Plansza obrażeń smoka z kolei podzielona jest na 4 obszary. Krasnoludy muszą zadać bestii najpierw cztery rany, zanim w ogóle będą mogły zacząć pozbawiać go umiejętności latania, plucia ogniem czy walki za pomocą pazurów.
Każdy z graczy rozpoczyna grę z 4 kartami na ręce. Partię zaczyna zawsze smok. W swojej turze gracz ma dwie akcje, przy czym za każdym razem może zdecydować, czy dobiera 2 karty na rękę czy zagrywa jedną.
Symbole na zagrywanej karcie wskazują jakie działanie gracz może wykonać. Może to być „Ruch” albo „Atak”. Poza tym że Morin może strzelać, a Urben użyć sieci – odbierając smokowi jedną turę, krasnoludy mogą także zmieniać pozycje na planszy i atakować toporami (pojedynczo lub parami). Smok może latać, gryźć albo zalać całą linię pól planszy ogniem. Są tż w taliach karty z tarczą, które obu stronom służą do obrony przed atakami.
Ponieważ Drako to gra oparta o karty, graczom przyda się oczywiście nieco szczęścia, ale to czego będą potrzebowali przede wszystkim, to dobrej taktyki. Grający krasnoludami musi grać zdecydowanie ofensywnie – atakować tak często jak się da i raz po raz odbierać smokowi jego atuty. Ważne jest też używanie zdolności postaci w odpowiednich momentach – na ile to tylko jest możliwe.
Smok natomiast może grać bardziej zachowawczo, ostrożnie, bardzie opłaca mu się unikać walki i odwlekać ją w czasie. Nie oznacza to wcale, że nie zdarzą się momenty, gdy o wiele lepszym rozwiązaniem będzie zaatakowanie krasnoludów, ale generalnie lepiej jest ratować się ucieczką przed ich ciosami i zmuszać przeciwnika do marnowania czasu na gonitwę za smokiem po planszy. Poza tym smok musi uważać, żeby nie marnować swoich własnych kart, bo jeśli te mu się skończą, podczas gdy przeciwnik będzie jeszcze miał swoje, może się znaleźć na straconej pozycji – bez szansy na jakąkolwiek reakcję na działania krasnoludów.
Drako to dynamiczna i szybka gra. Jest nietrudna, ale wymaga od graczy zmysłu taktycznego, bo poza samym dobieraniem kart, wszystko opiera się na decyzjach. Asymetria rozgrywki pozwala widzieć wydarzenia na planszy z zupełnie innych perspektyw, przez co już tylko zamiana ról przy następnej partii niesie za sobą nowe wrażenia. Gracze mają też możliwość zmiany ustawienia figur na początku partii, a także modyfikowania talii. Z drugiej strony ograniczony obszar gry i ostatecznie niewielkie pole manewru poszczególnych figur mogą z czasem powodować, że gra będzie sprawiała wrażenie powtarzalnej.
Z punktu widzenia początkujących graczy pewnym mankamentem może być brak wyszczególnienia w instrukcji liczby kart z poszczególnymi symbolami. W efekcie trzeba sobie przed pierwszą partią dokładnie obejrzeć obie talie graczy, żeby mieć ogląd ile razy na przykład pojawiają się karty z symbolem ataku ognistego czy sieci. W rozgrywce ma to bowiem znaczenie.
Mimo tych niewielkich mankamentów Drako to udana 2-osobówka, która przekonuje krótkim czasem rozgrywki, stawiając przed graczami wyzwanie, a jednocześnie nie przemęczając ich. Figurki, które zapaleńcy mogą sobie pomalować (na Boardgamegeek są tego przykłady) to dodatkowy atut tego tytułu – jak zresztą cała, pięknie dopracowana szata graficzna gry.
Resume: pomimo
16.3.2012, 21:53
Ligretto Twist - oder: Hilfe, da sind überall Hände! Ligretto Twist lässt sich im Gegensatz zu Ligretto auch super zu Zweit spielen und ist kinderleicht. Wie bereits bei Ligretto geht es um Schnelligkeit. Bei Ligretto Twist geht’s aber nicht um Zahlen und Farben, sondern nur um Farben, dafür um mehr Handgeschick und Koordination. weiter
10.3.2012, 00:00
Inzwischen gibt es so einige Spiele, bei denen die Spieler in den Rollen von Helden versuchen ein Verlies zu ergründen. Doch wie sieht es eigentlich auf der Seite der Verliesbewohner aus? Im Spiel Dungeon Lords konnte man sich als Spieler schon mal mit den Nöten und Aufgaben eines Dungeon-Besitzers, eines Dungeon Lords, vertraut machen. Keine einfache Sache, denn viele der in die dunklen Verliese vordringenden Helden sind stark und mächtig. Und sie machen sich b...
7.3.2012, 22:18
Dass es in der Schweiz neben Uhren und Schokolade auch tolle, eindrücklich hohe Berge gibt, ist allgemein bekannt. Dass es andernorts fast ebenso tolle, aber gar noch etwas höhere Berge gibt, allerdings auch. Und genau einen dieser zweiten Kategorie gilt es zu besteigen. Nicht irgendeinen, sondern den K2 (auch Lambha Pahar genannt), den zweithöchsten Berg der Welt, der offenbar alpinistisch gesehen besonders schwer zu erklimmen ist. weiter
2.3.2012, 08:38
Tumult am Ayers RockEin games we play Spieletipp für
die KinderZEIT

DIE ZEIT Nr. 10 / 2012,
Seite 41 >>
Wie muss ich meine acht Spielfiguren aufstellen? Acht Spielkarten zeigen an, wie sie auf die verschiedenen Punkte des kleinen Tableaus, das vor jedem von uns liegt, verteilt werden. Mal gibt es mehrere Lösungen, mal eine Lösung, mal gar keine.
Zielgruppe | Ab acht Jahren. Da die Spielkarten in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen eingeteilt sind, können es sogar noch jüngere Kinder versuchen. Andere Karten sind hingegen eine Herausforderung für Erwachsenen. Eine bemerkenswerte Besonderheit ist die Rückseite des Spielbretts. Hier sind zwei Kartenreihen aufgezeichnet, so dass ein Spieler den einfachen Kartensatz verwendet und der andere den komplizierteren. So können Kinder gegen Erwachsene antreten.
Fazit | Mit Traumvögeln möchte uns Uluru (so nennen die Aborigines den Ayers Rock) in die Mythologie Australiens entführen. Dass unter dem Druck der Sanduhr und der gleichzeitig spielenden Gegner von Traum nichts übrig bleibt, ändert nichts an einem hervorragenden Spiel.

Uluruvon Lauge Luchau
Kosmos (Redaktion: Michael Baskal)
für 1 bis 5 SpielerInnen ab zirka 8 Jahre
zirka 32 Euro
24.2.2012, 16:43
Atomakz Production Ltd. ist ein Unternehmen mit Sitz in Braunschweig, das Ende Februar mit einem neuen Brettspiel den Protest gegen Castor-Transporte auf den Spieltisch bringt. Wir zitieren aus dem Pressetext:
"Der aufgeklärte Bürger kann dem gesellschaftlichen Diskurs daheim Leben einhauchen. Poli...
24.2.2012, 09:27
Die 2. Erweiterung Nightfall: Blutzoll bietet neue Befehlskarten mit bisher unbekannten Effekten und einem zentralen neuen Mechanismus: Die erlittenen Wunden lassen die Spieler neue Effekte nutzen, mit denen sie sich Vorteile im Kampf um die Macht verschaffen können! Die Macher von "Thunderstone" ha...
22.1.2012, 20:26
In seinem Blog berichtet Michael Schacht aktuell über die vielen positiven Rückmeldungen, die ihn zu Mondo erreicht haben.
19.1.2012, 19:17
Es droht ein Durcheinander nicht kompatibler „intelligenter“ Elektronik bei den Spielen. Nach Tiptoi und Toystick drängt jetzt ein dritter elektronischer Stift auf den Brettspielemarkt. Haba wird auf der Nürnberger Spielwarenmesse zwei Lernspiele für den Ting vorstellen. In der bewährten Reihe Ratz Fatz erscheinen zwei Titel: Zahlen und Buchstaben. Beide sind Lernspielsammlungen, bei denen laut Haba „in zwölf fantasievollen Geschichten, Gedichten und Rätseln gereimt, gesungen und viel gelacht wird“. Gefördert werde dabei das Zahlen- beziehungsweise das Buchstabenverständnis sowie die sprachliche Entwicklung.Ting – der Hörstift wird gemeinsam von der Augsburger Druckerei Himmer und dem Verlag Random House Bertelsmann vertrieben. Eine Reihe von unterschiedlichen Verlagen haben Bücher für den Ting herausgeben – insbesondere für Kinder, unter anderem zwei Wimmelbücher bei Haba. Aber es gibt auch Bände für Erwachsene, beispielsweise das Bestimmungsbuch Was fliegt denn da? 346 Vogelarten Europas von Kosmos. Ein elektronisch unterstütztes Brettspiel hat der Stuttgarter Verlag leider nicht im Angebot.
Der Vorteil des Ting ist das breite Buchangebot, so dass der Stift nicht nur für kleinere Kinder nutzbar ist, sondern auch für ältere Geschwister oder Eltern. Für den Toystick der Firma Chefeu gibt es bislang das bei Noris erschienene Abenteuerspiel Die Schatzkammer von El Mirador. Diese für etwas ältere Grundschulkinder attraktive Schatzkammer ist bislang das einzige stiftunterstützte Brettspiel, das kein Lernspiel ist. Ein Nachteil für den Toystick sind die wenig überzeugenden broschürenähnlichen Bücher, die ebenfalls von Noris verlegt werden. Ravensburgers Tiptoi ragt hingegen mit einem guten Buchprogramm und dem bislang größten Spieleangebot heraus. Auf der Nürnberger Messe wird mit Mission im Lesedschungel bereits das achte Lernspiel erscheinen.
Die Technik dieser drei Stifte ist ähnlich, alle laden via USB ihre Software aus dem Internet runter. Trotzdem sind sie untereinander nicht kompatibel. Für den Verbraucher ist das eine ärgerliche Situation. Wenn er sich für Habas neue Ratz Fatz-Spiele interessiert, muss er erst einmal 35 Euro in einen Ting investieren. Wer schon einen Tiptoi besitzt, wird sich das genau überlegen.
> tiptoi und toystick
15.1.2012, 23:59
Mit Star Trek Catan erscheint eine in den Weltraum verlegte Version der Siedler von Catan bei der die Spieler statt Straßen Raumschiffe und statt Siedlungen und Städten Raumstationen bauen. Die Raumstationen werden über Raumschiffe miteinander verbunden. Hierfür werden die Rohstoffe Dilithium, Tritanium, Nahrung, Sauerstoff und Wasser benötigt, die auf Planetenfelder erwirtschaftet werden.
Hinzu kommen die bekannten Entwicklungskarten mit denen man z.B. direkt einen Siegpunkt oder als Fortschritt kostenlos zwei Raumschiffe bauen darf. Zudem sind die 2-Sonderpunkt-Karten “Längste Versorgungsroute” und “Größte Sternenflotte” enthalten.
Gestört werden die Spieler wie üblich beim Wurf einer 7, aber nicht von Räubern sondern von einem Klingonenschiff. Unterstützt werden die Spieler von 10 Charakteren (z.B. Captain Kirk und Mr. Spock) aus dem Star Trek Universum.
Star Trek Catan ist guter, alter Wein in neuen Schläuchen und ist für März 2012 angekündigt. Für Star Trek Fans und Catan-Sammler ist Star Trek Catan sicherlich ein Muss.
Mehr über die Entstehungsgeschichte von Star Trek Catan könnt ihr im Catan-Blog-Beitrag “Star Trek Catan – Der Kreis schließt sich” von Gero Zahn nachlesen.
Star Trek Catan bei Amazon kaufen
Zum Thema:Star Trek Catan ist da
13.1.2012, 22:32
Erschaffe eine neue WeltEin games we play Spieletipp für die KinderZEIT

DIE ZEIT Nr. 3 / 2012, Seite 37 >>
Jeder spielt für sich allein – und doch gegeneinander. In der Tischmittel liegen unzählige Puzzleteile, in denen die Spieler nach passenden Landschaftskärtchen wühlen. Daraus müssen sie ein möglichst punkteträchtige eigene „Welt“ zusammensetzen. Wüste, Wiese, Wald und Wasser sollen gut zusammenpassen, Tiere spendieren Bonuspunkte, während Vulkane für Miese sorgen.
Zielgruppe | Kinder ab acht und Erwachsene, die keine Scheu vor Hektik haben.
Fazit | Mondo hat einfache Regeln, ist aber schwierig zu spielen. Unter dem Druck des tickenden Globusweckers und der Mitspieler, die einem die besten Teile wegschnappen, kann man schnell die Orientierung verlieren. Die hilft nur eines: noch mal spielen.

Mondovon Michael Schacht
Pegasus (Redaktion: Thygra)
für 1 bis 4 SpielerInnen ab zirka 8 Jahre
zirka 30 Euro
10.1.2012, 15:30
Als Cocotaki: Auswahlliste Kinderspiel des Jahres 2002
Haim Shafirs Taki – eine Variante der Spielidee von Mau Mau beziehungsweise Uno – ist das beliebteste Spiel in Israel. Bei Cocotaki hat Shafir dieses Ablegespiel mit Tierkarten ausgestattet. Die Kinder „bedienen“ entweder die Farbe oder das Tier. Gleichzeitig müssen sie die passende Tierstimme nachahmen. Außer bei roten Karten, da bleibt man stumm. Es sei denn, es ist der rote Hahn. Dann heißt es „Cocotaki“. Jetzt ist Cocotaki und dem Namen Kakadoo neu erschienen.
Spielregel | Die Cocotaki-Anleitung beginnt mit einer Anfängervariante, die durch Fortgeschrittenen- und Profi-Regeln ergänzt wird. Das ist vorbildlich und ebnet bereits den Kleinsten den Weg in dieses Spiel. Die Kakadoo-Regel basiert hingegen auf dem Profi-Cocotaki.
Zielgruppe | Wer die Cocotaki-Anleitung verwendet, kann mit Kindergartenkindern spielen, sobald sie die Karten halten können. Kakadoo wendet sich hingegen an achtjährige Schulkinder.
Fazit | Cocotaki ist ein genial lustiges Kartenspiel. Es ist so ähnlich wie Uno – aber eben auch besser als Uno. Man sollte sich also die Cocotaki-Regeln herunterladen und findet dann einen optimalen Einstieg. Es gibt nur zwei wichtige Änderungen bei den Tieren. Statt des Hahns finden wir einen Kakadu, und statt des Schmetterlings (der mehrfarbige Joker) sind bunte Fische in Kakadoo.
Download: Cocotaki-Spielanleitung >>
Kakadoo
von Haim Shafir
Amigo
für 2 bis 10 Kinder ab zirka 8 Jahre (mit der Cocotaki-Regel: ab zirka 5 Jahre)
zirka 8 Euro
Haim Shafirs Taki – eine Variante der Spielidee von Mau Mau beziehungsweise Uno – ist das beliebteste Spiel in Israel. Bei Cocotaki hat Shafir dieses Ablegespiel mit Tierkarten ausgestattet. Die Kinder „bedienen“ entweder die Farbe oder das Tier. Gleichzeitig müssen sie die passende Tierstimme nachahmen. Außer bei roten Karten, da bleibt man stumm. Es sei denn, es ist der rote Hahn. Dann heißt es „Cocotaki“. Jetzt ist Cocotaki und dem Namen Kakadoo neu erschienen.Spielregel | Die Cocotaki-Anleitung beginnt mit einer Anfängervariante, die durch Fortgeschrittenen- und Profi-Regeln ergänzt wird. Das ist vorbildlich und ebnet bereits den Kleinsten den Weg in dieses Spiel. Die Kakadoo-Regel basiert hingegen auf dem Profi-Cocotaki.
Zielgruppe | Wer die Cocotaki-Anleitung verwendet, kann mit Kindergartenkindern spielen, sobald sie die Karten halten können. Kakadoo wendet sich hingegen an achtjährige Schulkinder.
Fazit | Cocotaki ist ein genial lustiges Kartenspiel. Es ist so ähnlich wie Uno – aber eben auch besser als Uno. Man sollte sich also die Cocotaki-Regeln herunterladen und findet dann einen optimalen Einstieg. Es gibt nur zwei wichtige Änderungen bei den Tieren. Statt des Hahns finden wir einen Kakadu, und statt des Schmetterlings (der mehrfarbige Joker) sind bunte Fische in Kakadoo.
Download: Cocotaki-Spielanleitung >>
Kakadoovon Haim Shafir
Amigo
für 2 bis 10 Kinder ab zirka 8 Jahre (mit der Cocotaki-Regel: ab zirka 5 Jahre)
zirka 8 Euro
8.1.2012, 17:41
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
vielen Dank für eure vielen Zuschriften zur Lookout-Verlosung! Sehr viele davon enthielten zusätzlich Grüße, Weihnachtswünsche und erfreuliche Rückmeldungen - wir haben uns in der Redaktion hierüber sehr gefreut, auch wenn wir es leider nicht geschafft haben, im einzelnen darauf zu antworten
Zu den Gewinnern:
Je eine Mikro-Erweiterung zu Die Minen von
6.1.2012, 12:15
Bangkok Klongs von dlp games kann ab sofort auf der französischen Webseite Boitajeux online gespielt werden. Damit ist das Spiel von Martin Schlegel bereits auf zwei Webportalen präsent, nachdem es im vergangenen Jahr für die deutsche Webseite Yucata programmiert wurde.Boitajeux ist ein französisches Portal für Brettspiele, die dort nach Registrierung zugbasiert gespielt werden können. Die Seite ist in den Sprachen Französisch und Englisch verfügbar und insgesamt können dort bisher 25 Spiele gespielt werden.
Bangkok Klongs ist ein strategisches Spiel für 2-4 Spieler, das 2010 von dlp games veröffentlicht wurde. Aus unserer Spielvorstellung (08.2010):
Die thailändische Hauptstadt ist durchzogen von Kanälen, den sogenannten Klongs, die dem Spiel den Titel gaben. Auf diesen Klongs sind jeden Tag Händler mit ihrer frischen Ware unterwegs zu den Schwimmenden Märkten. Dieses bunte Treiben wird im Spiel nachempfunden. Auf dem zunächst leeren Spielplan trudeln im Laufe der Partie die Händler mit ihren Booten ein. Der Markt füllt sich, bis am Ende das Gewusel perfekt ist.
Reihum setzen die Spieler Boote in den Schwimmenden Markt ein. Dabei gilt es, die besten Anlegeplätze auszuwählen, denn die sind maßgeblich für die Wertungen an den Markttagen. Nur Anlegeplätze, um die sich genügend Boote geschart haben, lohnen sich, der Rest geht leer aus. Doch nicht nur die Markttage zählen für den Erfolg, auch die abschließende Bewertung des Warenlagers ist wichtig. Wer beim Sammeln der Waren Schwerpunkte gesetzt hat, schneidet besonders gut ab.
Das Spiel ist für Spieler ab ca. 10 Jahre ausgelegt. Wie bei einem echten Schlegel nicht anders zu erwarten, muss man schon ein wenig die grauen Zellen anstrengen, wenn man nach ca. 60 Minuten Spieldauer die Nase vorn haben möchte. Ebenfalls typisch für ein Schlegel-Spiel: recht kurze und leicht verständliche Spielregeln. Stimmungsvoll in Szene gesetzt wurde das Spiel von Klemens Franz, der auf eine anschauliche Reihe an Spieleillustrationen blicken kann.
Infos: www.boiteajeux.net
Link Bangkok Klongs: http://www.boiteajeux.net/jeux/klg/klg_aide_en.php
dlp games: www.dlp-games.de
Quelle: Presseinfo, dlp-games
1.1.2012, 19:46
Fische fangen in der Ostsee? Ein Kinderspiel. Hier gibt es Lachse, Flundern, Heringe und Dorsche zu angeln, und obendrein bleibt im Netz auch öfter mal ein Brocken Bernstein hängen, der sich schnell versilbern, d.h. in Siegpunkte verwandeln, lässt. Der Fischverkauf jedoch ist lukrativer. Allerdings ziehen die Tiere selten in Schwärmen über den Spielplan, und zudem tauchen die Vertreter der einzelnen Gattungen im Laufe der (Spiel-)Zeit ganz unberechenbar an verschiedenen Stellen zwischen den Wellen auf, so dass auch eine gewisse Portion Anglerglück gefragt ist.Am Haken der Optik
Das Erste, was bei Mare Balticum ins Auge springt, ist die graphische Gestaltung nicht nur der Spieleschachtel, sondern des kompletten Spielmaterials. Alles – inklusive des Spielplans – ist zunächst mit Fimo modelliert und dann abfotografiert worden, so dass sich eine einzigartige Optik ergibt, die einen sehr farbenfrohen und verspielten Eindruck macht und damit besonderen Reiz auf die Zielgruppe ausüben dürfte. Diese umfasst, wie die Altersangabe von 6+ auf der Schachtelrückseite andeutet, in erster Linie Kinder und mitspielende Eltern. Doch auch Gelegenheitsspieler haben ihre Freude an diesem schnell erklärten und schnell gespielten Titel.
In See stechen
Bevor die Spieler ablegen können, muss zuerst auf und um den Spielplan herum klar Schiff gemacht werden. Das bedeutet im Einzelnen, dass jeder Spieler eine Farbe wählt, in der er (je nach Mitspielerzahl) drei bis fünf Kutter, ein Ablagetableau und fünf Betriebsmarken an sich nimmt. Außerdem werden auf dem Spielplan 27 Warenmarken (Fische und Bernstein) zufällig auf die hell- und dunkelblauen Wasserfelder verteilt, wobei die dunkleren Felder jeweils mit zwei Marken bestückt werden, die helleren hingegen nur mit je einer. Die restlichen Warenmarken wandern gemeinsam mit den Zeitmarken, die den Ablauf eines Dreivierteljahres markieren (vom Frühling bis zum Herbst, denn im Winter haben die Fischer frei), in den beiliegenden schwarzen Beutel. Aus diesem werden sie später nach und nach herausgelost – und zwar immer dann, wenn ein Feld auf dem Spielplan komplett leer geworden ist, d.h. sich weder Warenmarken noch Kutter darauf befinden.
Zu guter Letzt müssen noch die acht Nachfragemarken ebenfalls im Losverfahren auf die fünf Häfen – Kopenhagen, Stockholm, Sankt Petersburg, Riga und Danzig – verteilt werden, so dass ersichtlich ist, in welchem Hafen, man welche Ware abliefern kann. Dabei gilt, dass in den drei Städten, in denen je zwei Nachfragemarken ausgelegt werden, diese nicht dieselbe Fischsorte zeigen dürfen. Wenn dann auch noch der Startspieler bestimmt ist (derjenige, der zuletzt einen Fisch gesehen hat) und jeder Spieler einen seiner Kutter in einem beliebigen Hafen platziert hat, ist die Spielvorbereitung abgeschlossen.
Nun heißt es also: Leinen los!
Auf hoher See
Ist ein Spieler an der Reihe, darf er drei Aktionen ausführen, wobei er aus folgenden Alternativen wählen kann: Kutterfahrt, Fischfang und Abladen.
Wenn das Ziel ist, hinaus aufs Meer zu fahren, darf der Spieler entweder einen neuen Kutter auf den Spielplan stellen oder – wenn bereits all seine Boote zu Wasser gelassen sind – einen Kutter versetzen. Dabei ist jedoch stets zu beachten, dass die eigenen Kutter im Verband unterwegs sind und eine ununterbrochene Kette bilden, d.h. auf benachbarten Feldern stehen müssen. Es ist allerdings möglich, dass sich auf einem Feld mehrere Kutter verschiedener Farben befinden.
Ebenfalls auf hoher See findet der Fischfang statt. Dieser besteht ganz einfach darin, dass sich der Spieler eine Warenmarke (Fisch oder Bernstein) von einem Feld nimmt, auf dem sich einer seiner Kutter befindet. Diese Marke legt er dann auf sein Ablagetableau, das in drei Teile untergliedert ist – ganz oben befinden sich die „Laderäume“ (Abbildungen kleiner Fischkutter), auf denen man insgesamt bis zu fünf Fischmarken sammeln kann, bevor man einen Hafen ansteuern muss, um diese ins „Lager“ an Land zu verfrachten. Bernstein hingegen darf sofort im Lager abgelegt werden und bringt am Spielende je einen Siegpunkt. Der unterste Teil des Tableaus schließlich stellt den „Markt“ dar, auf dem pro Spieler nach und nach die Preise für die einzelnen Fischsorten festlegt werden.
Die dritte mögliche Aktion ist das Abladen der Fische aus den Laderäumen im Hafen. Dazu gilt es, seine Kutterflotte so auszurichten, dass ein Schiff in einem Hafen ankert, in dem es möglich ist, die dem Meer entrissene Fracht auch loszuwerden. D.h. hat man beispielsweise Heringe an Bord, sollte man einen Hafen ansteuern, an dem diese Fischsorte nachgefragt wird. Was in einem Hafen nicht gewünscht wird, muss an Bord verbleiben. Die ausgeladenen Warenmarken hingegen werden verdeckt ins Lager gelegt und dort bis zum Spielende gesammelt.
Man kann so süß im Hafen schlafen...
... oder rasch Fische ausladen und schnell wieder in See stechen, um weitere fette Beute zu machen. Mare Balticum ist kein Spiel für lange Überlegungen und Kontemplation. Die Runden spielen sich flott, meist liegt auf der Hand, welche Aktion die sinnvollste ist, und vorausschauende Planung ist schwierig – gerade bei hoher Mitspielerzahl ändert sich das ausliegende Fischangebot meist zu rasch, als dass man mehr als maximal einen Zug vorausplanen könnte. Zudem tauchen nach und nach die sechs Zeitmarken auf, die jedes Mal den Spielfluss kurz unterbrechen.
Werden die ersten fünf Zeitmarken aus dem Beutel gelost, müssen die Spieler jeweils eine ihrer Betriebsmarken spielen. Vier davon (mit den Werten x0, x1, x2, x3) werden verdeckt auf dem Markt des eigenen Ablagetableaus platziert, womit der Spieler jeweils festlegt, wie viel seine einzelnen Fischsorten am Ende wert sein werden. Eine wird ihm keine Punkte einbringen (x0), während die beste Sorte sogar pro Fisch drei Punkte bringt (x3). Die fünfte Marke schließlich zeigt einen Tresor, der für die Staatskasse steht – d.h. einmal im Verlauf des Spiels muss jeder Spieler Steuern zahlen und zwei Warenmarken abgeben (das sollten idealerweise solche sein, die wenig oder keine Punkte einbringen).
Taucht die sechste Zeitmarke auf, wird das Spielende eingeläutet. Eine volle Runde wird noch gespielt, dann werden die Warenmarken in den Lagern sowie die Betriebsmarken auf den Märkten umgedreht und der Punktestand pro Spieler ermittelt. Fische, die sich noch in den Laderäumen befinden, bringen nichts ein. Es gewinnt natürlich, wer den dicksten Fisch (also die meisten Punkte) an Land gezogen hat.
Und noch ein Köder
Wem der einfache Fischzug nicht (mehr) reicht, für den hat der Autor Filip Miłuński den Regeln noch zwei optionale Module beigefügt, die einzeln oder kombiniert ins Spiel aufgenommen werden können und für etwas mehr taktische Überlegungen sorgen.
Das Modul 1 „Nachfrageverwaltung“ ersetzt das Auslosen der Nachfragemarken durch ihr gezieltes Platzieren in den Häfen durch jeweils den Spieler, der dort zuerst Fische abliefert. Außerdem wird in zwei Häfen die zweite Sorte quasi besteuert, d.h. man muss dort beim Abladen dieser Fischsorte einen Warenmarker abgeben. Somit stellt sich die Frage, ob man nicht lieber den Weg über die Ostsee auf sich nimmt und die betroffenen Fische lieber kostengünstiger in einem anderen Hafen verhökert. Auf diese Weise kommt auch noch etwas mehr Bewegung ins Spiel.
Das Modul 2 „Handelsabkommen“ schließlich führt eine vierte Aktionsmöglichkeit ein, nämlich eine Karte zu ziehen (oder sie auszutauschen), auf der zwei Fische verschiedener Sorten und zwei Bernstein abgebildet sind. Am Spielende kann der Spieler dann entscheiden, ob er seinen Fang auf dem normalen Weg abrechnen oder die auf der Karte angegebene Kombination abgeben möchte (das geht auch mehrfach), wofür er (jeweils) 7 Punkte kassiert, was ein lohnendes Geschäft sein kann. Auf diese Weise werden die Spieler dazu verleitet, sich nicht nur auf ihre Lieblingssorte zu spezialisieren, sondern eine größere Fischvielfalt an Land zu bringen. Und auch der Bernstein, dessen einziger Vorteil ist, dass er direkt ins Lager gelegt werden kann, gewinnt so an Wert.
Anglerlatein
Als Absacker lässt sich auch in Vielspielerkreisen einmal ein Fischzug einschieben, doch wie schon zuvor angedeutet, richtet sich Mare Balticum in erster Linie an Kinder und ihre Mitspieler. Darüber hinaus kam es in unseren Spielrunden besonders bei Gelegenheitsspielern sehr gut an, die sich für die einfach zu merkenden Regeln und den flotten Spielablauf begeistern konnten. Während es Vielspielern an Planbarkeit und taktischen Möglichkeiten mangelt und das Glückselement zu hoch ist, ist für jüngere Spieler ein ausreichendes Maß an Sammelspaß, Bluff und Interaktion vorhanden: Wer spezialisiert sich auf welche Fischsorte(n), wo liegen die +3-Marker, konzentriere ich mich lieber auf meine Lieblingssorte oder versuche ich auch, anderen ihre vermeintlich ertragreichste Sorte vor der Nase wegzufischen?
Ein bisschen Memory (wer sammelt was?) und eine Portion Glück, dass die richtigen Fische zur richtigen Zeit auf der richtigen Welle auftauchen, machen Mare Balticum zu einem unterhaltsamen Zeitvertreib für Kinder. Und am Ende übt man sogar noch zwei Grundrechenarten.
Wir bedanken uns herzlich beim Gry Leonardo-Verlag
für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.
Dziękujemy wydawnictwu Gry Leonardo
za udostępnienie egzemplarza gry do recenzji.
Spielinfos:
Titel: Mare Balticum
Spielerzahl: 2-4
Alter: ab 6
Spieldauer: 30 min
Verleger: Leonardo Games
Autor: Filip Miłuński
Spielregel: polnisch, englisch, deutsch
Spielmaterial:
* 1 Spielplan
* 1 Stoffbeutel
* 25 Fischkutter-Spielsteine
* 5 Ablagetableaus
* 25 Betriebsmarken
* 6 Zeitmarken
* 8 Nachfragemarken
* 1 Startspielermarke
* 6 Karten Handelsabkommen
* Spielanleitung
Mare Balticum w serwisie BGG
Résumé recenzji
Pierwsze co rzuca się w oczy w kontakcie z Mare Balticum to graficzna oprawa tej gry. Wszystkie elementy najpierw ulepiono z plasteliny, a potem dokładnie sfotografowano. W efekcie powstały grafiki jedyne w swoim rodzaju, barwne, które w szczególny sposób przemawiają do grupy docelowej tego tytułu. A tę tworzą, jak sugeruje zamieszczona na pudełku informacja o wieku graczy - „6+”, przede wszystkim dzieci oraz ewentualnie grający z nimi rodzice. Poza nimi gra spodobać się może jeszcze niedzielnym graczom – tym bardziej, że raz: ma proste zasady, i dwa: pozwala się szybko rozegrać.W Mare Balticum zadaniem graczy jest łowienie ryb. W sieciach pojawiają się łososie, flądry, śledzie i dorsze, ponadto czasami zawieruszy się też w nich grudka bursztynu, którą da się zamienić w punkty zwycięstwa. Poza rybami pływającymi całymi ławicami, czasem - tu czy tam - pojawi się na planszy również pojedyncza rybka, tak że graczom na pewno przyda się przy okazji jakaś porcja szczęścia...
I
Jak zwykle przed rozgrywką trzeba poczynić pewne przygotowania. Każdy z graczy wybiera sobie kolor i otrzymuje w nim – w zależności od liczby grających – od 3 do 5 kutrów, małą planszę gracza i pięć żetonów przedsiębiorstw. Potem rozkłada się losowo na planszy 27 żetonów towaru, czyli ryb i bursztynów – po jednym na jasne pola morza, po dwa na ciemne. Pozostałe żetony towaru wrzuca się razem z żetonami czasu do woreczka, z którego będzie się je losowało w czasie rozgrywki za każdym razem, gdy któreś pole głównej planszy zostanie opróżnione z żetonów i kutrów.
Na koniec przygotowań należy jeszcze rozdzielić losowo 8 żetonów popytu pomiędzy 5 portów – Kopenhagę, Sztokholm, Sankt Petersburg, Rygę i Gdańsk. Oczywiście w pięciu z nich znajdą się po 2 żetony – tu zawsze oba z innym gatunkiem ryby. Gdy te żetony zostaną rozdzielone, wybrać należy gracza rozpoczynającego, po czym każdy kolejno ustawia swój kuter w wybranym porcie. Teraz już można wyruszać na połów w morze.
II
W swojej turze gracz może wykonać do trzech akcji, przy czym do wyboru ma: żeglugę, połów i rozładunek.
Jeśli gracz chce poruszyć się po morzu, wystawia nowy kuter na planszy, a – gdy ma już je tam wszystkie – przestawia jeden z nich na inne pole - nie całkiem dowolnie, bo zasada obowiązująca przy poruszaniu kutrów gracza wymaga, żeby tworzyły one na planszy jeden nieprzerwany łańcuch.
Decydując się na połów, gracz zabiera jeden żeton z pola, na którym stoi jego kuter. Żeton odkłada na swojej planszy, która podzielona jest na trzy części. Na górze znajduje się ładownia, w której można zgromadzić do pięciu żetonów ryb, zanim popłynie się do jakiegoś portu, żeby je tam sprzedać. Bursztyn z kolei gracz odkłada w środkowej części planszy, czyli w magazynie – taki żeton przyniesie mu na koniec gry jeden punkt zwycięstwa. Przy dolnej krawędzi planszy jest targ, na którym zaznacza się zmiany cen dla poszczególnych gatunków ryb.
Trzecią z możliwych akcji jest rozładunek ryb. W tym celu trzeba najpierw dotrzeć flotyllą kutrów do portu, w którym jest popyt na dany gatunek. Rozładowane ryby gracz przekłada do magazynu na swojej planszy, gdzie pozostają już do końca gry.
III
Mare Balticum nie jest grą, która wymaga długich rozważań nad swoim ruchem. Rundy przebiegają szybko i najczęściej jasne jest, jaka decyzja będzie tą najsensowniejszą. Długofalowe planowanie jest trudne – szczególnie przy rosnącej liczbie graczy zasób ryb na planszy zmienia się zbyt szybko, żeby można było zaplanować sobie coś na więcej niż jeden ruch do przodu. Do tego raz po raz pojawiają się żetony upływu czasu, które przerywają płynność rozgrywki.
Za każdym razem gdy z woreczka zostanie wylosowany któryś pięciu pierwszych żetonów upływu czasu, gracze muszą zagrać jeden z posiadanych żetonów przedsiębiorstw (te mają w grze wartości x0, x1, x2, x3, a jeden oznaczony jest symbolem). Cztery z nich, te z wartościami liczbowymi, trafiają zakryte na targ na planszy gracza i pozostają tam do końca gry. W ten sposób grający określa, ile będą warte złowione i sprzedane przez niego gatunki ryb. (Tak więc ryby jednego gatunku przyniosą mu w efekcie 0 punktów, podczas gdy innego nawet 3.) Piąty żeton przedsiębiorstwa oznaczono sejfem, reprezentującym tutaj, powiedzmy, kasę miejską, do której gracz odprowadza podatek – dwa żetony towarów ze swojej planszy.
W momencie, gdy z woreczka wylosowany zostanie szósty żeton upływu czasu, jasne jest, że gra dobiega końca. Rozgrywa się jeszcze jedną rundę, po czym wszystkie żetony w magazynach oraz na targach graczy zostają odsłonięte i każdy gracz oblicza swoje punkty zwycięstwa. Wygrywa naturalnie ten z największą ich liczbą.
W przypadku gdyby graczom nie wystarczały już zasady podstawowe rozgrywki, można skorzystać – razem albo osobno – z dwóch opcjonalnych modułów, które wprowadzają do Mare Balticum nieco taktyki.
Moduł 1, Zarządzanie popytem, zastępuje losowe rozkładanie żetonów popytów w portach ich celowym tam układaniem – zawsze przez tego gracza, który pierwszy rozładowuje w danym porcie ryby. Poza tym w dwóch portach na drugi gatunek nałożony zostaje ‘podatek’, to znaczy - przy jego rozładunku gracz musi odrzucić jeden z żetonów. W ten sposób przed graczami pojawia się dylemat, czy nie lepiej byłoby nadłożyć drogi przez morze i sprzedać drugi gatunek w innym porcie.
Natomiast moduł 2, Kontrakty handlowe, wprowadza czwartą akcję, pozwalając graczowi dobrać albo wymienić kartę. Na kartach kontraktów przedstawiono po dwa gatunki ryb i dwa bursztyny. Na koniec gry gracz decyduje, czy swoje ryby podliczy na normalnych zasadach, czy odrzuci kombinację żetonów pokazaną na karcie, za co otrzyma 7 punktów. W rozgrywkach z tym modułem gracze nie skupiają się tylko na swoich ulubionych gatunkach ryb, bo opłaca się im sprzedawać w portach także inne gatunki, wymagane przez kontrakty. Poza tym na znaczeniu zyskują żetony bursztynów, które w grze podstawowej były raczej dodatkiem do całości.
IV
Jak już zostało to wspomniane na początku, Mare Balticum nie jest grą dla doświadczonych graczy – ci mogliby potraktować ją ewentualnie jako mały filerek, choć raczej na jednej rozgrywce by się skończyło. Mare Balticum nadaje się przede wszystkim jako gra dla dzieci i ich dorosłych współgraczy. W naszych rozgrywkach przypadła też do gustu niedzielnym graczom, którym podobały się łatwe do zapamiętania reguły i szybkie tempo gry. Podczas gdy doświadczonym graczom brakuje w tej grze możliwości planowania, zbyt mało znajdują w niej taktyki i przeszkadza im zbyt wysoki czynnik losowy, młodszych graczy przekonuje ona tym, że daje sporo radości ze zdobywania i kolekcjonowania żetonów, oferując przy tym sporo okazji do blefu i wystarczająco dużo interakcji. Trzeba tu zdecydować, w połowie jakich gatunków ryb specjalizować się będzie nasze przedsiębiorstwo, to znaczy zwrócić uwagę, gdzie położyliśmy żetony „+3”. Ważne jest też, czy skoncentrujemy się na łowieniu konsekwentnie naszych upatrzonych gatunków, czy będziemy też usiłowali przeszkodzić w tym naszym konkurentom.
Nieco elementu memory (Kto co zbiera?), łut szczęścia, który sprawi, że właściwe gatunki ryb pojawią się we właściwym momencie na właściwych polach planszy – to czyni Mare Balticum ciekawym pomysłem na zajęcie dzieciom ich czasu wolnego. A do tego na końcu gry można poćwiczyć dwa matematyczne działania – mnożenie i dodawanie.
Resume: pomimo
23.12.2011, 19:37
wünscht Siedeln.de. Und dazu natürlich noch viel Zeit mit euren Lieben zum Spielen!
Zum Thema:Weihnachtsgewinnspiel: “Keltis” und “Deutschland Edition” zu gewinnenFrohe Weihnachten und Weihnachtsgewinnspiel!Catan für den Nintendo erschienen?!


19.12.2011, 17:13
Amazon bietet das Siedler von Catan Basisspiel aktuell für EUR 14,39 an. Amazon zieht damit mit ToysRus gleich. ToysRus bietet derzeit 20% auf alle Gesellschaftsspiele. Unabhängig davon sind beide Angebote schon verdammt günstig. Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat oder noch eine nette Zugabe sucht, dem sei das Siedler Basisspiel empfohlen. Die Siedler von Catan gehen immer.
Das Siedler von Catan Basisspiel bei Amazon
19.12.2011, 06:32
Liebe Leser,
„Business as usual“ ist ja eigentlich etwas Gutes, wenn die Geschäfte normalerweise ganz ordentlich laufen. So wie bei FAIRPLAY in Essen. Riesige Menschentrauben am Stand, da sind andere Anbieter garantiert neidisch. Es ist zwar ein wenig blöd, dass wir für rund 95 % dieser Besucher nur die Leute sind, die die nette Scoutaktion veranstalten. Aber da arbeiten wir dran. Immerhin
18.12.2011, 12:49
Finde die Verstecke hinter Zaun und Hecke
Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres 2011
15 Tiere haben sich hinter den Bretterzäunen der Spieler versteckt. Eine Suchkarte wird aufgedeckt. Wer am schnellsten auf die Abklatschkarte des Spielers haut, bei dem sich das Tier verbirgt, gewinnt.
Spielregel | Die Anleitung ist leider viel zu klein gedruckt und außergewöhnlich schwer verständlich. Dabei ist der Ablauf einfach zu verstehen, selbst Vierjährigen erschließt er sich beinahe intuitiv.
Zielgruppe | Für Kindergartenkinder. Als Reaktionsspiel ist es aber auch für Erwachsene eine Herausforderung.
Fazit | Das Kartenspiel Zicke Zacke (an den Klassiker mit der Hühnerkacke erinnern eigentlich nur die schönen Abbildungen) begeistert Kinder insbesondere dann, wenn sie ihre Eltern schlagen können. Während Erwachsene nach einem Tier suchen müssen, haben sich Kinder den Ort gemerkt. Sie klatschen manchmal fast ohne Reaktionszeit auf das richtige Ziel. Selbst als Zwei-Personen-Duell eignet sich Zicke Zacke hervorragend, da eine alte Scheune quasi für einen neutralen weiteren Spielpartner sorgt.
Zicke Zacke
von Andreas Kramer und Walter Scholz (alias „Marek Zoschl“)
Zoch (Noris)
für 2 bis 5 Kinder ab zirka 4 Jahre
zirka 8 Euro
Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres 2011
15 Tiere haben sich hinter den Bretterzäunen der Spieler versteckt. Eine Suchkarte wird aufgedeckt. Wer am schnellsten auf die Abklatschkarte des Spielers haut, bei dem sich das Tier verbirgt, gewinnt.Spielregel | Die Anleitung ist leider viel zu klein gedruckt und außergewöhnlich schwer verständlich. Dabei ist der Ablauf einfach zu verstehen, selbst Vierjährigen erschließt er sich beinahe intuitiv.
Zielgruppe | Für Kindergartenkinder. Als Reaktionsspiel ist es aber auch für Erwachsene eine Herausforderung.
Fazit | Das Kartenspiel Zicke Zacke (an den Klassiker mit der Hühnerkacke erinnern eigentlich nur die schönen Abbildungen) begeistert Kinder insbesondere dann, wenn sie ihre Eltern schlagen können. Während Erwachsene nach einem Tier suchen müssen, haben sich Kinder den Ort gemerkt. Sie klatschen manchmal fast ohne Reaktionszeit auf das richtige Ziel. Selbst als Zwei-Personen-Duell eignet sich Zicke Zacke hervorragend, da eine alte Scheune quasi für einen neutralen weiteren Spielpartner sorgt.
Zicke Zackevon Andreas Kramer und Walter Scholz (alias „Marek Zoschl“)
Zoch (Noris)
für 2 bis 5 Kinder ab zirka 4 Jahre
zirka 8 Euro
15.12.2011, 19:15
Die wunderbare Carcassonne App für iPhone und iPad zählt zu den besten Apps meiner Meinung nach überhaupt. Das Legespiel ist wunderbar umgesetzt, lässt sich im Netzwerk spielen und ist ideal für das iPad geeignet.Mit dem heutigen Update auf Version 2.40 bietet die App zwei Erweiterungen, die via In-App Shop gekauft werden können. Die Erweiterung “Der Fluß” (0,79 €) bringt ein neues strategisches Element ins Spiel. Mit “Wirtshäuser und Kathedralen” (1,59 €) mit Doppel-Gefolgsmann werden Städte und Straßen zusätzlich aufgewertet, erhöhen aber auch das Risiko gar keine Punkte für Bauwerke zu erzielen. Zusätzlich bietet die neue Carcassonne App folgende Features: Option für ein vereinfachtes Spiel ohne Wiesen. (Ideal für Kinder) Option um Kartenübersicht und Plazierungshilfen auszuschalten Optionen um Spieltyp und benutzte Erweiterungen festzulegen Ebenso wurden verschiedene Bugs behoben. Carcassonne iPhone & iPad App im iTunes Store Zum Thema:Catan und Catan HD App heute im AngebotBeide Catan-Apps heute reduziert“Die Siedler” & “Die Siedler HD” für iPhone/iPad für nur 0,79 €
14.12.2011, 22:27
Siberia, das innovative Familienspiel von dlp games ist ab sofort lieferbar.Das Spiel entführt in die Weiten Sibiriens, wo es darum geht, Rohstoffe abzubauen und möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Zunächst zieht jeder aus einem Stoffbeutel Aktionsplättchen, die man auf dem eigenen Tableau auf verschiedene Weise einsetzen kann. In der Planungsphase agieren alle gleichzeitig. Anschließend werden reihum Aktionen ausgeführt. Arbeiter oder Verkäufer einsetzen, bewegen, Rohstoffe abbauen oder investieren. Jetzt heißt es aufpassen, dass einem kein anderer die heiß begehrten Diamanten vor der Nase wegschnappt.
Rund 50 bis 60 spannende Minuten dauert eine Partie, Zeit, die im Flug vergeht. Die Spielregeln sind dreisprachig: Deutsch, Englisch, Französisch.
Siberia ist geeignet für 2 bis 4 Spieler ab 9 Jahren. Autor ist Reiner Stockhausen. Die Illustrationen stammen von Klemens Franz.
Quelle: Presseinfo, dlp-games
11.12.2011, 10:14
Auch das dritte Pöppel Event war wieder sehr gut besucht.
Dies war auch nicht unser letztes Event. Sobald der neue Termin feststeht, werden wir darüberauf www.geocaching.com und www.ludozine.de berichten.
Hier noch ein paar Fotos von diesem Event. Mehr> Unter dem folgenden Link könnt ihr die Meinungen der Besucher zum Event lesen:
http://coord.info/GC36VVA
7.12.2011, 21:23
Fairplay 98 erscheint am Montag, den 19.12.2011
Der Inhalt:
Essen 2011
Kommentar Scout-Aktion
Fairplay Scout Noten
Messebericht mit Kurzvorstellungen - Messesplitter
Verlosung Lookout Fan-Paket
Reportagen und Kommentare
À la carte - Spielepreis
SAZ - Bierdeckelaktion
Kritiken
Helvetia
Trajan versus Luna
Rapa Nui
Korsaren der Karibik
Die Siedler von Catan -
Aufbruch der Händler
King of
6.12.2011, 18:28
Unsere Abonnentinnen und Abonnenten können die Gesamtliste der Scoutaktion mit allen benoteten Spielen und deren Notenschnitt per Mail erhalten. Im vorigen Jahr haben wir begonnen, einen Verteiler hierfür einzurichten. An diesen Verteiler wurde soeben eine Mail mit der Liste gesendet.
Wer ebenfalls gerne den Newsletter erhalten möchte, schickt bitte eine Mail mit seiner Abo-Nummer (alternativ
6.12.2011, 18:28
Wir aktualisieren hier die Rangliste unserer Scoutaktion am Ende des jeweiligen Messetages.
20.11.2011, 15:48

Der Deutsche Spielepreis 2011 ist entschieden. Die Preisträger sind: Familien-/Erwachsenenspiel
1. 7 Wonders (Antoine Bauza / Repos Production)
2. Die Burgen von Burgund (Stefan Feld / alea/Ravensburger)
3. Troyes (Sébastien Dujardin, Xavier Georges und Alain Orban / Pearl Games)
Kinderspiel
Monster-Falle (Inka und Markus Brand / Kosmos)
Beispielhafte Regel
Expedition Sumatra (Britta Stöckmann und Jens Jahnke / Igramoon Spieleverlag) Hier ein Paar Bilder von der Preisverleihung Link:
20.11.2011, 15:47
Auch unser zweites Pöppel Event war mit vielen Teilnehmern wieder ein voller Erfolg. http://coord.info/GC32VAM
Unser nächstes Pöppel Event ist bereits in Planung und wird nicht lange auf sich warten lassen.Der genaue Termin wird noch bei www.ludozine.de und www.geocaching.com bekannt gegeben.
20.11.2011, 15:45
Alle Jahre wieder findet in Essen die Spiel statt.Für alle die nicht nach Essen kommen konnten hier einige Bilder
30.10.2011, 12:32
Wie jedes Jahr lasse ich mir ein paar Tage Zeit mit meinem Fazit, um das Erlebte erst einmal sacken zu lassen. Jetzt wird es aber Zeit für ein Fazit der Spiel 2011, weil sonst kann ich es ja direkt mit einem Vorbericht für die Messe 2012 verbinden.
Persönliche “Leistung”:
Da plane ich bereits Wochen [...]
23.10.2011, 21:30
Dem Messe-Sonntag stehe ich immer etwas zwiegespalten gegenüber. Zum einen ist man auch ein wenig froh, dass der letzte Messetag anbricht, zum anderen kommt leider irgendwann die Erkenntnis, dass es wieder ein Jahr dauert bis zur nächsten Spiel. Aber der Sonntag hat auch Vorteile, z.B. ist die Fahrt Morgens um 8:15 auf der Autobahn sehr [...]
23.10.2011, 00:08
Der heutige Samstag fing dann doch wieder mit einigen Käufen an, die doch in wenig hektisch verliefen, da ich sie bis zur 10 Uhr “Stampede” erledigt haben wollte. So wanderten früh ein paar polnische und ein französisches Spiel in unsere Taschen. Dann verquatschten wir uns ein wenig, so dass wir vergaßen, uns einen Testplatz [...]
21.10.2011, 22:05
Da heute unser alljährliches Messe-Essen stattfand, sind wir erst so spät nach Hause gekommen, dass ich nicht mehr besonders viel schreiben kann. Eigentlich sind wir heute zu fünft planlos über die Messe gelaufen und haben dabei ein wenig eingekauft (heute 8 Spiele und 2 Erweiterungen): z.B. Dungeon Fighter, City Tycoon, King of Tokyo, Evolution und [...]
20.10.2011, 23:01
Der Donnerstag ist immer der hektischste Tag der Messe. An diesem Tag entscheidet es sich, ob man die schnell vergriffenen Titel schon jetzt in der Sammlung begrüßen darf und ob man bei den großen Schnäppchen der Messe dabei ist. So war es nicht gerade Nerven schonend, dass wir auf der Hinfahrt zweimal zielsicher einen Stau [...]
20.10.2011, 22:21
Tag 1 von für mich 3 Tagen auf der SPIEL ist zu Ende. Mein erster Tag überhaupt auf den internationalen Spieletagen. Und ich muss sagen: ich finde toll. Ich habe es zwar voller erwartet, vllt kommt das noch am Wochenende; ich würde mich aber auch nicht beschweren wenn es so bliebe. Wenn man von Gelsenkirchen [...]
18.10.2011, 20:57
Begonnen hat es ja schon vor Wochen: Regeln lesen, Bilder anschauen und das alles irgendwie in eine Liste quetschen, noch nie war vorfiltern so wichtig wie dieses Jahr. Fehler sind natürlich nicht zu vermeiden, aber was soll man machen bei einer solchen Masse. In den letzten zwei Wochen habe ich dann ein paar wenige Termine [...]
17.10.2011, 18:58
Die Zeit kurz vor den Spieletagen lässt sich immer gut zum Wiederspielen guter Spiele vergangener Jahre nutzen. So kam es endlich mal wieder zu einer Partie Die Prinzen von Machu Picchu. Leicht ist es leider nicht, für dieses unterschätzte Spiel Mitspieler zu finden. Umso erfreuter war ich, als gleich eine Fünferrunde zustande kam. Weniger erfreut [...]
17.10.2011, 00:24
Ich habe in letzter Zeit weniger analog als digital gespielt, sprich FIFA 12 ist erschienen, und so kam ich auch nicht wirklich dazu, was gescheites zu schreiben. Allerdings will ich kurz vor der Messe noch ein kleines Lebenszeichen von mir geben und ein paar Eindrücke von Spielen, die ich in jüngerer Zeit gespielt habe, schildern. [...]
2.10.2011, 23:06
Urlaub ist vorbei. Fairplay ist im Druck. Es gibt keine Ausrede mehr. Der Blog braucht einen Update. Statt Rezensionen gibt es jetzt das wahre Spielerleben in Form von “Session Reports”.
Gestern zum Beispiel durfte ich “Order of the Stick” kennenlernen. Glücklicherweise war gleich die Erweiterung “The Shortening” dabei. Dadurch kann eine Partie locker an einem Abend [...]
27.9.2011, 17:58
Ich spiele Spiele in erster Linie um Spaß zu haben. In zweiter Linie um mich herauszufordern. Erst dann kommt das Gewinnen. Deswegen halte ich nichts von Schummeln, obwohl ich (leider) ein chronischer Kartengucker bin. Aber es bessert sich. Doch es gibt andere unschöne, jedoch spielregeltechnisch (und vielleicht auch moralisch) legale Wege, um erfolgreich zum Ziel [...]
19.9.2011, 22:52
So, nach einiger Abstinenz bin ich wieder da. Und mit mir kommt diese Woche auch noch ein wenig mehr. Denn nachdem ich nun erst mal ein wenig Freizeit habe und Freitag einen guten, wenn auch kurzen Spieleabend mit Tobago, Drunter & Drüber und Zug um Zug (die ich allesamt gewann) hatte, schreib ich jetzt auch [...]
19.9.2011, 09:55
Der Preis geht in diesem Jahr an 7 WONDERS vor DIE BURGEN VON BURGUND und TROYES. Wir gratulieren den Gewinnern. Die weiteren Plätze sind auf der DSP-
12.9.2011, 14:35
Kennen wir ja alle, alter Hut, oder? Nein, mit nichten. Seit kurzem gibt es das Spiel nämlich auch als Solo iPhone-App und kann kostenlos geladen werd
2.9.2011, 14:29
Ein Ausruf, der sehr gewagt ist. Ein Ausruf, den man nicht unkommentiert lassen kann. Ein Ausruf, den ich nach fast jeder Partie, die ich mit meiner Freundin spiele, höre. Und zwar nicht weil sie ständig verliert. Sondern eher weil sie fast immer gewinnt, und das sei, wie sie zumindest findet, ungerechtfertigt. Sie spiele immer drauf [...]
30.8.2011, 14:44
Wie unschwer am Titel zu erkennen ist, geht es hier um eBay. Im speziellen um, wie soll es auch anders sein, das Spielekaufen bei eBay. Auch wenn ich nicht meine Lebensgeschichte erzählen wollte, berichte ich doch von meinen persönlichen Erfahrungen, die ich bisher bei eBay-Auktionen von Gesellschaftsspielen gemacht habe. Vorneweg sei gesagt, ich habe bisher [...]
13.8.2011, 12:10
Na, schon gesehen? MONDO von Michael Schacht ist seit Kurzem mit einer eigenen Homepage im Netz zu finden. Dort gibt es viel zu finden, nicht nur neue Download zu diesem wunderbaren Hektik-Spiel.
12.8.2011, 16:20
Wir melden uns nun in den Urlaub ab. Das-SpielEn.de geht somit in die Sommerpause …
… und kommt Ende September verändert wieder.
Nicht dass wir einen so langen Urlaub hätten, aber nach unserer Rückkehr steht die Erstellung der neuen Fairplay an. Seit wir dort Mitglieder der Redaktion sind und einen größeren Anteil an der Erstellung des Heftes [...]
3.8.2011, 22:10
Wie viele Partien muss man spielen, um eine Erweiterung von Dominion beurteilen zu können? Von Erweiterung zu Erweiterung wohl mehr. Denn immer größer wird die Anzahl an Aktions-, Geld-, und Punktekarten (ganz zu schweigen von Dauer-, Angriffs-, Reaktions-, und weiteren Karten), die in Kombination mit der neuen Erweiterung getestet werden müssten. Wenn man es so [...]
28.7.2011, 21:18
Unsere Erfahrungen mit Dixit sind so vielfältig, dass allein die Anekdoten hierzu ganze Artikel füllen könnten. Das reicht von der seinerzeit Achtjährigen, die vollkommen gleichberechtigt mit ihren Eltern, Brüdern und uns mitspielte – und tolle Einfälle hatte! – bis hin zum über 80jährigen. Oder hinreißende Ideen von Mitspielern zu Bildern, die ich nach diesen Partien [...]
23.7.2011, 18:55
Erstveröffentlichung am 10.12.2006 bei Hall9000.
>>Direkt zum Postscriptum springen.
16 Teams treten zur Weltmeisterschaft an! Die Spieler übernehmen dabei abwechselnd die Rollen der Trainer und der Schiedsrichter. Auch als Zuschauer ist man gespannt dabei, denn zu Beginn hat jeder seine Wetten abgegeben, und was zum Schluss zählt, ist der rollende Rubel!
Zur Weltmeisterschaft treten als gesetzte Teams [...]
6.11.2009, 01:16
Geheime Set-Aufnahmen: Harrison Ford, Jim Carrey und Sebastian Koch (v.l.n.r) beim Dreh
Okay - an die Geschichte mit dem Spiel zum Film hat man sich ja inzwischen gewöhnt, auch das Spiel zum Buch hat durchaus schon einiges Tolles hervorgebracht, aber ob dies in die andere Richtung auch funktioniert? Jetzt wurde bekannt, dass Columbia Pictures das weltbekannte Brettspiel RISIKO verfilmen will. Es ist noch nicht bekannt, ob in dem Film die Weltherrschaft angestrebt wird oder einfach 24 Länder erobert werden sollen (in der Version ab 12 Jahre werden die Länder selbstredend befreit). Auch ist nichts über eine Fortsetzung “Risiko 2 - Die Rückkehr der roten Armeen” bekannt. Aber immerhin war der Autor des Risiko-Spiels Albert Lamorisse ursprünglich Filmemacher - der Kreis schließt sich also.
Aber es ist nicht die erste Schnapsidee ein Brettspiel zu verfilmen. So berichteten die Fünf Filmfreunde vor einem Jahr schon, dass auch Monopoly verfilmt werden soll, hier war u.a. Ridley Scott als Regisseur im Gespräch. Tja und für die deutsche Spielefreunde gibt es dann bestimmt demnächst einige Fernseh-Kracher wie “Agricola - Gefangen im Moor” oder “Die Bauern von Carcassonne”…
2.11.2009, 21:39
Die Kartenspiel-Serie Anno Domini feiert in diesem Jahr ihr 10-Jähriges. Und zum Jubiläum sind direkt zwei neue Sets erschienen und ein Jubiläumskoffer mit Platz für acht Sets. Insgesamt gibt es nun 22 unterschiedliche Sets mit insgesamt 7446 historischen Ereignissen.
Die beiden neuen Sets drehen sich um zwei geografische Regionen: Europa und Amerika. Wie bereits in der Besprechung vor drei Jahren beschrieben ergibt sich hier der Spielspaß aus den skurrilen Ereignissen, die der schweizerische Spieleautor Urs Hostettler gesammelt hat: Denn die SpielerInnen müssen reihum Ereignisse zeitlich ordnen - wäre ziemlich dröge, wenn es sich um Ereignisse a la “333 - bei Issos Keilerei” oder dem Mauerfall handeln würde, aber versucht mal “Bei den olympischen Spielen tritt die italienische Wasserballmannschaft gegen Schweden mit nur einem Spieler an, da dem Rest der italienischen Mannschaft das Wasser zu kalt ist” zeitlich einzuordnen (Diese Frage stammt aus dem neuen Europa-Set).
Also Anno Domini macht auch 10 Jahre nach Erscheinen immer noch Spaß und es macht noch viel mehr Spaß, dass dieser Reihe bisher auch nicht die Luft ausgeht und immer neue Sets erscheinen. Nach wie vor uneingeschränkt empfehlenswert für Spielerunden (sowohl Vielspieler als auch Gelegenheitsspieler) oder als rettende Geschenkidee für Zwischendurch. Daher: Nochmal herzlichen Glückwunsch in die Schweiz!
Ach, und wer selbst skurille Ereignisse kennt: Der Autor freut sich immer über Einsendungen und belohnt bei Aufnahme mit einem Belegexemplar, die Kontaktmöglichkeit gibt’s am Ende dieser Webseite.
28.10.2009, 21:41
Dominion - dieses Spiel hat den Spiele-Jahrgang 2009 dominiert (Wie der Spielname schon nahe legt). Es hat in Deutschland alle großen Preise abgeräumt: Den Titel Spiel des Jahres, den Deutschen Spiele-Preis und den Kartenspielpreis “A la carté”. Immerhin konnte auf der Essener Spiel 2009 ein Rätsel gelöst werden: So wurde vermutet, dass der Autor des Spiels - Donald X. Vaccarino - gar nicht existiert oder ein Pseudonym für einen anderen Autor ist, doch auf der Spielemesse zeigte sich der etwas scheue Dominion-Macher dem geneigten Fachpublikum. Inzwischen gibt es zum Basisspiel zwei neue Erweiterungen: “Dominion - die Intrige”, das auch als einzelnes Spiel zu spielen ist und “Dominion - Seaside”, eine Erweiterung, die entweder das “normale” Dominion oder “Dominion - die Intrige” voraussetzt. Für Dominion-Fans sind bestimmt diese beiden Tipps hilfreich:
Der Setgenerator: Dominion lebt davon, dass man immer wieder die Karten neu kombinieren kann und sich neue Sets basteln kann - doch es gibt Kartenkombinationen, die klappen gut und Kombinationen unter denen der Spielspaß leidet. Daher besonders nützlich: Der Set-Generator bei der Pöppelkiste. Hier kann man entweder das Programm gut spielbare Sets konstruieren lassen oder sich z.B. seine Lieblingskarten aussuchen und sich den Rest dann manuell zusammenstellen.
Das Blog zum Spiel. Für Dominion-Fans zu empfehlen: Das Dominionblog. Ole Lüerßen hat hier eine schöne Webseite geschaffen, in der alle Karten - auch der Erweiterungen - erklärt werden und gibt auch noch interessante Strategietipps.
26.10.2009, 21:56
Hier ist nun der dritte und letzte Teil der kleinen Reihe (Teil 1 und Teil 2) “Spielemesse: Neues für Strategen und Baumeister”. In diesem Teil stellen wir vor: Carson City, Machtspiele und Colonia. Viel Vergnügen.
Carson City. Carson City von Xavier Georges entführt die 2-5 Spieler in den wilden Westen. Hier gilt es, eine waschechte Westernstadt aufzubauen und sich dabei möglichst viele Siegpunkte zu sichern. Doch im wilden Westen geht es nicht gerade friedlich zu - kommen sich Spieler auf Aktionsfelder in die Quere, so muss in einem (Würfel)-Duell entschieden werden, welcher Spieler hier das vorrecht genießt. Punkte gibt es für Land, Gebäude, starke Cowboys und man kann sich auch mit Geld noch zusätzliche Siegpunkte kaufen. Insgesamt macht Carson City einen stimmigen Eindruck, die Duelle passen herrlich zum Wild-West-Thema und ein wenig Caylus-Feeling kommt auch auf. HUCH&friends/QWG, 2-5 Spieler, ca. 40 Euro, Webseite zum Spiel
Machtspiele. In dieser “großen” Neuheit aus dem Hause Eggertspiele geht es für 3-5 Spieler um
Machtspiele in einem Konzern. Abteilungen, Büros, Chef- und Vorstandszimmer: Auf dem Spielplan steht ein Unternehmen wie aus dem realen Leben. Hier agieren Führungskräfte, Mitarbeiter und externe Berater. Hier reagiert das Geld - auch in Form von Aktienpaketen. Hier dreht sich das Personalkarussell: Bosse werden vor die Tür gesetzt, Vorstände neu besetzt, Abteilungen umstrukturiert. Kräftig mischt dabei dein Erzfeind mit. Korruption und Schmiergeldzahlungen sind an der Tagesordnung und man kann auf vielen verschlungenen Pfaden zum Ziel kommen. Insgesamt ein interessantes Spiel. Eggertspiele, 3-5 Spieler, ca. 40 Euro. Webseite zum Spiel
Colonia. Hier geht es für 2-6 Spieler ins mittelalterliche Köln. Noch durchkreuzen keine gefährlichen U-Bahnen die Stadt und so können sich die Spieler als Oberhäupter alteingesessener Patrizierfamilien ganz darauf konzentrieren, heilige Reliquien zu sammeln - denn wer am Spielende die tollste Reliquiensammlung hat, gewinnt das Spiel. Um an die Reliquien zu kommen, müssen Rohstoffe zu Waren verarbeitet werden und diese mittels Schiffen in Geld umgesetzt werden. Nach 6 Spielrunden steht dann der Gewinner in Dirk Henn’s (Alhambra) neuem Spiel fest. Colonia kann nicht nur vom Spielablauf, sondern auch in puncto Ausstattung und Grafik begeistern. Queen Games, 2-6 Spieler, ca. 40 Euro / Webseite zum Spiel
Carson City. Carson City von Xavier Georges entführt die 2-5 Spieler in den wilden Westen. Hier gilt es, eine waschechte Westernstadt aufzubauen und sich dabei möglichst viele Siegpunkte zu sichern. Doch im wilden Westen geht es nicht gerade friedlich zu - kommen sich Spieler auf Aktionsfelder in die Quere, so muss in einem (Würfel)-Duell entschieden werden, welcher Spieler hier das vorrecht genießt. Punkte gibt es für Land, Gebäude, starke Cowboys und man kann sich auch mit Geld noch zusätzliche Siegpunkte kaufen. Insgesamt macht Carson City einen stimmigen Eindruck, die Duelle passen herrlich zum Wild-West-Thema und ein wenig Caylus-Feeling kommt auch auf. HUCH&friends/QWG, 2-5 Spieler, ca. 40 Euro, Webseite zum Spiel
Machtspiele. In dieser “großen” Neuheit aus dem Hause Eggertspiele geht es für 3-5 Spieler um
Machtspiele in einem Konzern. Abteilungen, Büros, Chef- und Vorstandszimmer: Auf dem Spielplan steht ein Unternehmen wie aus dem realen Leben. Hier agieren Führungskräfte, Mitarbeiter und externe Berater. Hier reagiert das Geld - auch in Form von Aktienpaketen. Hier dreht sich das Personalkarussell: Bosse werden vor die Tür gesetzt, Vorstände neu besetzt, Abteilungen umstrukturiert. Kräftig mischt dabei dein Erzfeind mit. Korruption und Schmiergeldzahlungen sind an der Tagesordnung und man kann auf vielen verschlungenen Pfaden zum Ziel kommen. Insgesamt ein interessantes Spiel. Eggertspiele, 3-5 Spieler, ca. 40 Euro. Webseite zum Spiel
Colonia. Hier geht es für 2-6 Spieler ins mittelalterliche Köln. Noch durchkreuzen keine gefährlichen U-Bahnen die Stadt und so können sich die Spieler als Oberhäupter alteingesessener Patrizierfamilien ganz darauf konzentrieren, heilige Reliquien zu sammeln - denn wer am Spielende die tollste Reliquiensammlung hat, gewinnt das Spiel. Um an die Reliquien zu kommen, müssen Rohstoffe zu Waren verarbeitet werden und diese mittels Schiffen in Geld umgesetzt werden. Nach 6 Spielrunden steht dann der Gewinner in Dirk Henn’s (Alhambra) neuem Spiel fest. Colonia kann nicht nur vom Spielablauf, sondern auch in puncto Ausstattung und Grafik begeistern. Queen Games, 2-6 Spieler, ca. 40 Euro / Webseite zum Spiel
25.10.2009, 23:01
Die Spielemesse 2009 in Essen ist vorbei. Es war dieses Jahr insgesamt deutlich voller als im letzten Jahr - was wohl nicht zuletzt daran lag, dass in NRW Schulferien waren und somit auch die jüngere Zielgruppe bereits am Donnerstag und Freitag zur Messe konnten. Und wie in den Jahren zuvor gab es auch in diesem Jahr wieder Aktionen, bei denen die Neuheiten bewertet wurden. Jetzt stehen die Ergebnisse fest:
Die Fairplay-Scout-Aktion kürt “Vasco de Gama” von What’s your game zum Spitzenreiter, es folgen Machtspiele von Eggertspiele und Macao von ALEA. Die komplette Übersicht gibt’s im FAIRPLAY-Blog
Das Spielebarometer von Hall9000 sieht hingegen Macao auf den ersten Platz, Egizia von Hans im Glück nimmt den zweiten Platz ein, den dritten teilen sich Vor den Toren von Loyang (Hall Games) und “Dominion: Seaside”, die Ergänzung zu Dominion. Das komplette Spielebarometer findet sich auf der H@LL9000-Webseite.
Diese Aktionen können schon mal einen ersten Eindruck von den Spielen in Essen verschaffen - allerdings und da weisen auch die FAIRPLAY-Macher drauf hin:
Rückblickend auf unsere letzten Scout Aktionen ist festzustellen, dass die Scoutnoten häufig positiver waren,als die Ergebnisse der anschließenden, ausführlichen Spieltests. Dies liegt nach unserer Ansicht daran, dass die Note 3 häufig schon als negative Bewertung angesehen wird. (…) Unsere Noten sind das Ergebnis eines ersten spielerischen Eindrucks und somit keinesfalls als endgültige Bewertung einer Spieleneuheit zu verstehen. Somit können unsere Noten auch nicht mehr als ein Hinweis auf die möglichen Qualitäten eines Spiels sein.
Und von den Bewertungen her geht es auch meistens recht eng zu - auch ein Spiel auf den hinteren Rängen kann sich noch als sehr tolles Spiel entpuppen, da sich der Reiz eines Spiels auch im Wiederspielwert misst - und dafür ist auf der Messe meist keine Zeit.
25.10.2009, 22:14
Hier ist nun der zweite von drei Teilen der Neuererscheinungen für Strategen und Baumeister, den ersten Teil findet ihr hier. Daher gehen wir ohne weitere Vorworte direkt zu den Spielbeschreibungen.
Macao. Macao von Stefan Feld ist das neue Spiel der Marke ALEA, unter deren Segel schon einige sehr schöne Spiele auf den Markt gebacht wurden, so z.B. der Klassiker Puerto Rico. Bei Macao segeln zwei bis vier Spieler als portugiesische Abenteurer durch das südchinesische Meer des 17. Jahrhunderts. Über insgesamt 12 Runden
erwerben die Spieler Prestigepunkte, u.a. durch Warenhandel mit Europa, Inbesitznahme wichtiger Stadtteile und Besetzen angesehener Ämter. Wer am Spielende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.
Auf der Jagd nach Prestigepunkten brauchen die Händler natürlich Unterstützung: Die holen sie sich stets aus einem wechselnden Angebot an Personen, Bauwerken und Ämtern. Um die Vorteile nutzen zu können, die Gaukler, Heiler, Archiv, Steinbruch, Zoll, Justiz und dutzende andere versprechen, braucht es laufend neue Aktionssteine, die aber eine knappe Ressource sind. Macao zählt nach erster Einschätzung sicherlich mit zu den Highlights des diesjährigen Spiele-Jahrgangs. ALEA/Ravensburger, 2-4 Spieler, ca. 30-40 Euro. Webseite zum Spiel, wo es auch die Spielregeln zum Download gibt
Havanna. Havanna aus der Spieleschmiede Eggertspiele ist quasi der kleine Bruder von Cuba. Hierbei handelt es sich um ein Kartenspiel von von Reinhard Staupe, in dem 2-4 Spieler Gebäude für die Hauptstadt Cubas aufbauen müssen. Wer als erster genügend Siegpunkte (also genügend Häuser aufgebaut) hat, gewinnt das Spiel.Dabei können die Spieler aus 13 Aktionskarten wählen.
Insgesamt macht Havanna einen schönen Eindruck - und hat einige interessante Mechanismen zu bieten. Und die Idee aus dem Thema eines “großen” Spiels ein kleines Kartenspiel zu machen ist nicht neu - die Kartenspiele “San Juan” (passend zu Puerto Rico) oder “Caylus Magna Carta” (passend zu Caylus) zeigen, dass sich diese Spiele aber nicht hinter ihren großen Brüdern verstecken müssen. Eggertspiele/Hutter Trade, 2-4 Spieler, ca. 20 Euro. Webseite zum Spiel
Die Tore der Welt. Nach dem großen Erfolg des Spiels zum Buch “Die Säulen der Erde” gibt es jetzt auch
zum neuen Roman-Bestseller von Ken Follett ein Spiel: Die Tore der Welt. Auch hier gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten, die man z.B. für die Beteiligung an Bauvorhaben oder beim Kampf gegen die Pest bekommt. Gespielt wird in 4 Kapiteln je 6 Spielrunden, nach jedem Kapitel ist eine Zwischenwertung fällig, wenn man hier bestimmte Pflichtabgaben nicht leistet, kostet dies Siegpunkte.
“Die Tore der Welt”, das vom gleichen Team wie “Die Säulen der Erde” entwickelt wurde (Michael Rieneck, Stefan Stadler), hinterlässt einen stimmigen Eindruck und dürfte nicht nur für Ken-Follet-Fans Spaß am Spieltisch versprechen. KOSMOS, 2-4 Spieler, ca. 35 Euro, Webseite zum Spiel (unter Details gibt es auch die Spielregeln). Im dritten Teil von “Neues für Strategen und Baumeister” wird es dann u.a. um Carson City, Machtspiele und Colonia.
Macao. Macao von Stefan Feld ist das neue Spiel der Marke ALEA, unter deren Segel schon einige sehr schöne Spiele auf den Markt gebacht wurden, so z.B. der Klassiker Puerto Rico. Bei Macao segeln zwei bis vier Spieler als portugiesische Abenteurer durch das südchinesische Meer des 17. Jahrhunderts. Über insgesamt 12 Rundenerwerben die Spieler Prestigepunkte, u.a. durch Warenhandel mit Europa, Inbesitznahme wichtiger Stadtteile und Besetzen angesehener Ämter. Wer am Spielende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.
Auf der Jagd nach Prestigepunkten brauchen die Händler natürlich Unterstützung: Die holen sie sich stets aus einem wechselnden Angebot an Personen, Bauwerken und Ämtern. Um die Vorteile nutzen zu können, die Gaukler, Heiler, Archiv, Steinbruch, Zoll, Justiz und dutzende andere versprechen, braucht es laufend neue Aktionssteine, die aber eine knappe Ressource sind. Macao zählt nach erster Einschätzung sicherlich mit zu den Highlights des diesjährigen Spiele-Jahrgangs. ALEA/Ravensburger, 2-4 Spieler, ca. 30-40 Euro. Webseite zum Spiel, wo es auch die Spielregeln zum Download gibt
Havanna. Havanna aus der Spieleschmiede Eggertspiele ist quasi der kleine Bruder von Cuba. Hierbei handelt es sich um ein Kartenspiel von von Reinhard Staupe, in dem 2-4 Spieler Gebäude für die Hauptstadt Cubas aufbauen müssen. Wer als erster genügend Siegpunkte (also genügend Häuser aufgebaut) hat, gewinnt das Spiel.Dabei können die Spieler aus 13 Aktionskarten wählen.
Insgesamt macht Havanna einen schönen Eindruck - und hat einige interessante Mechanismen zu bieten. Und die Idee aus dem Thema eines “großen” Spiels ein kleines Kartenspiel zu machen ist nicht neu - die Kartenspiele “San Juan” (passend zu Puerto Rico) oder “Caylus Magna Carta” (passend zu Caylus) zeigen, dass sich diese Spiele aber nicht hinter ihren großen Brüdern verstecken müssen. Eggertspiele/Hutter Trade, 2-4 Spieler, ca. 20 Euro. Webseite zum Spiel
Die Tore der Welt. Nach dem großen Erfolg des Spiels zum Buch “Die Säulen der Erde” gibt es jetzt auch
zum neuen Roman-Bestseller von Ken Follett ein Spiel: Die Tore der Welt. Auch hier gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten, die man z.B. für die Beteiligung an Bauvorhaben oder beim Kampf gegen die Pest bekommt. Gespielt wird in 4 Kapiteln je 6 Spielrunden, nach jedem Kapitel ist eine Zwischenwertung fällig, wenn man hier bestimmte Pflichtabgaben nicht leistet, kostet dies Siegpunkte.“Die Tore der Welt”, das vom gleichen Team wie “Die Säulen der Erde” entwickelt wurde (Michael Rieneck, Stefan Stadler), hinterlässt einen stimmigen Eindruck und dürfte nicht nur für Ken-Follet-Fans Spaß am Spieltisch versprechen. KOSMOS, 2-4 Spieler, ca. 35 Euro, Webseite zum Spiel (unter Details gibt es auch die Spielregeln). Im dritten Teil von “Neues für Strategen und Baumeister” wird es dann u.a. um Carson City, Machtspiele und Colonia.
1.1.1970, 01:00
Michael Behr hat wieder reichlich neue Spielehilfen erstellt. Victory in the Pacific/AH, Full Metal Planete/Ludodelire und Das Siedler Kartenspiel/Kosmos waren diesmal in seinem Focus.
Ohne Umschweife zu den Downloads.
Ohne Umschweife zu den Downloads.
1.1.1970, 01:00
Mit Heute schon geküsst? haben wir ein kooperatives Spiel vor uns, das für Paare konzipiert ist. Es
1.1.1970, 01:00
Reiner Lachs hat uns seine Deutsche Regelübersetzung den GMT-knallers Dominant Species zukommen lassen. Vielen, lieben Dank dafür.
Dominant Species - Deutsche Regel
Dominant Species - Deutsche Regel
1.1.1970, 01:00
Tipover bedeutet auf Deutsch so viel wie umkippen. Der Name beschreibt dieses Solitärspiel ziemlich
1.1.1970, 01:00
Reiner Lachs hat sich den klassiker Titan vorgenommen und dazu ein paar deutsche Spielhilfen erstellt.
Zu den Downloads.
Zu den Downloads.
1.1.1970, 01:00
Ziel, Aufgabe und Ablauf
Ziel des Spieles ist es, die kleinen grauen Zellen ordentlich in Schwung
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Monster verprügeln und dabei durch einen Dungeon streifen kann schon ganz anstrengend sein! Doch was
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Michael Behr hat uns freundlicherweise seine Spielhilfen zu Treefrogs Last Train To Wensleydale zur verfügung gestellt. Vielen Dank.
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Ein allseits bekanntes Spiel mit neuem Gesicht. In dieser Auflage dreht sich alles um Österreich. Um
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Nach längerer Pause mal wieder ein paar Downloads. Reiner Lachs hat sich Helmut Ohley 1880 vorgenommen und dazu Spielhilfen erstellt.
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2010 erblickte der Rezensent Rallyman auf der Spiel in Essen und dies war der Beginn einer wunderbar
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Reiner Lachs hat uns wieder ein paar Spielhilfen zur verfügung gestellt: Zu den Downloads

